09 Nov

Sind Newsletter heute noch zeitgemäß?

E-Mail Marketing und Newsletter – lesen Sie wie Sie diese erfolgreich einsetzen

Woran denken Sie bei einem Newsletter Programm?

Wie sieht es mit Ihrem Online-Marketing und dem Thema Newsletter aus? Ein professionelles E-Mail-Marketing Tool bedeutet mehr als E-Mail-Versand oder Outlook.

Ein solches Newsletter Programm ermöglicht es Ihnen, professionelle Newsletter Kampagnen zu versenden, ohne dass Sie technische Vorkenntnisse benötigen. Es nimmt Ihnen viele Arbeitsschritte ab, wie das Erstellen von schwarzen Listen, das Erstellen eines responsiven Layouts und vieles mehr.

 

Ist Newsletter Marketing out?

Influencer- und Social Media Marketing – scheinen die wichtigen und interessanten Marketingmaßnahmen heute zu sein. Facebook, Instagram, YouTube und Snapchat die dafür relevanten Medien. Studien zeigen, dass diese Einschätzung zu Unrecht erfolgt. Unter anderen sei eine Studie von Mc Kinsey erwähnt, wobei aufgezeigt wird, dass E-Mail Marketing im Bezug auf die Akquirierung von Kunden sogar um 40% effektiver ist, als Facebook Ein guter Grund für 77% aller Marketer (lt. einer Umfrage von Act-On unter knapp 20.000 amerikanischen Marketern) E-Mail Marketing zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten zu zählen und dieses bevorzugt einzusetzen.

 

Beispiel ist der tägliche Blick in die Postbox, die Sichtung von Angeboten, Einladungen oder Geburtstagsmails. Es gibt mehr als nur einen Grund, weshalb Newsletter Marketing alles andere als veraltet ist. Vor allem: es wird nur wenige Menschen im erwerbstätigen Alter geben, die keine E-Mail Adresse besitzen.

Durch Newsletter Marketing können Sie in den direkten Dialog mit Ihren Empfängern treten. Das ist bei Social Media-Aktivitäten insofern aufwändiger, als dass Ihre Beiträge erst einmal gefunden und gelesen werden müssen – oft gehen diese jedoch in den zahlreichen postings schneller unter als ein Newsletter, denn Sie empfangen.

Sie können Ihren Empfängern den für ihn relevanten Content direkt zusenden. Durch das Setzen von Links ist Newsletter Marketing außerdem interaktiv. Der Kunde wird direkt aufgefordert, mit der Marke zu interagieren. Und kaum ein Marketinginstrument liefert so schnelle und konkrete Statistiken wie das Newsletter Marketing.

Beispiel:

Best Secret Newsletter

Es gibt verschiedene Newsletter Programme, die Sie in Folge unterstützen können.

Z.B. https://de.mailify.com oder http://www.bestheads.com

5 Schritte zu Ihrem Kampagnenerfolg

Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen Kuchen backen. Dann legen Sie auch nicht einfach los – das Resultat könnte abenteuerlich werden. In dem Fall haben Sie vielleicht das Ziel definiert, Ihrem Kind eine Freude zu machen. Der Kuchen ist die Maßnahme. Für die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahme benötigen Sie ein Rezept.

Für einen Newsletter ist es ähnlich.

Wenn Sie einfach einen Newsletter mit ein paar Sätzen zu Ihrem Produkt oder Dienstleistung versenden, wird Sie das Ergebnis vermutlich enttäuschen. Vor allem langfristig. Doch wenn Sie einige Dinge beachten, wird Ihre Kampagne mit Sicherheit ein Erfolg.

 

Schritt 1: Ziele festlegen

Was möchten Sie erreichen? Das Ziel zu definieren, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Strategie. Ein solches Ziel sollte immer messbar und erreichbar sein. Andernfalls können Sie es nicht auf Erfolg überprüfen. In dem Fall können Sie aus den Kennzahlen auch keine Handlungsempfehlungen ableiten.

 

Schritt 2: Zielgruppen definieren

Jetzt wissen Sie, was Sie erreichen möchten. Bleibt die Frage, mit wem Sie dies erreichen? Und ich spreche nicht von Mitarbeitern, sondern von Ihrer Zielgruppe! Je mehr Informationen Sie über Ihre Zielgruppe haben, desto gezielter können Sie diese ansprechen. Das ist wichtig, damit die Inhalte, die Ihre Empfänger erhalten, auch für diese interessant und relevant sind. Damit vermeiden Sie hohe Abmeldungsraten und Streuverluste.

 

Schritt 3: Anmeldung erleichtern

Um erfolgreich segmentieren zu können, brauchen Sie zunächst eine gewisse Anzahl an Empfängern/Mailadressen. Andernfalls können Sie Ihre Newsletter erfolgreich erstellen, niemand wird sie jedoch erhalten. Achten Sie auf die korrekte Anmeldung zu Ihrem Newsletter, ab Mai 2018 wird die Gesetzeslage dazu strenger.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung zu Ihrem Newsletter ist, indem Sie ein gut gestaltetes Pop-Up-Fenster auf Ihrer Webseite mit Handlungsaufforderung einbauen. Dies sollte jedoch nicht zu aggressiv sein.

Beispiel

Welche Vorteile genießt der Empfänger Ihres Newsletters? Sie sollten Ihrer (potenziellen) Zielgruppe zeigen, wieso Ihre Kampagnen für sie einen Mehrwert bieten. Das können Incentives verschiedenster Art sein. Sie können darauf aufmerksam machen, dass Sie in Ihren Newslettern immer hilfreiche Informationen liefern oder auf interessante Angebote und Aktionen hinweisen. Sie können aber auch einen monetären Anreiz geben, zum Beispiel in Form eines Gutscheins:

babymarkt.de Newsletter Aktion

 

Schritt 4: Inhalte

Wenn Sie eine Empfängerliste aufgebaut haben, müssen Sie sich überlegen, wie Sie mit diesen kommunizieren möchten.

Im Idealfall segmentieren Sie Ihre Kunden in Gruppen oder Cluster. Das bedeutet, dass die jeweilige Zielgruppe auf sie zugeschnittene Inhalte erhält. Beispiel: Nehmen wir an Sie haben für zwei Tage einen Pop-Up Store in Wien und möchten Ihre Kunden dazu einladen. Nun macht es keinen Sinn, jemandem in Tirol davon zu berichten. Also wählen Sie am Besten vor dem Versenden Ihrer Kampagne einen entsprechenden Filter für die Region aus. Sie vermindern dadurch Streuverluste und Abmeldungen, weil sich der Empfänger nicht für die Inhalte interessiert.

Schritt 5: Kampagnen-Tracking

Wie bereits oben erwähnt, ist es unerlässlich, die entsprechenden Statistiken samt Kennzahlen zu analysieren. Sowohl Fehler als auch Erfolge können nicht hinreichend als solche identifiziert werden, ohne die gesetzten Ziele hinterher auf Erfolg zu überprüfen.

Ein Newsletter Programm liefert Ihnen in der Regel die wichtigsten KPIs direkt in der App. So können Sie bereits kurz nach Versand der Kampagne Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate usw. auswerten. Sie sind mit den Ergebnissen nicht zufrieden? Vielleicht haben Sie einfach einen ungünstigen Tag gewählt oder nicht richtig segmentiert?

Andernfalls ist ein A/B-Test in jedem Fall empfehlenswert!

A/B-Test

Ob Sie sich unsicher sind, was die Betreffzeile Ihres Newsletters angeht oder einfach Ihre Kampagnen optimieren möchten, A/B-Tests sind immer eine gute Idee.

Dafür können Sie einfach einen Newsletter erstellen und mit zwei verschiedenen Betreffzeilen versenden. Bei 1000 angemeldeten Lesern versenden Sie an 100 den Newsletter mit Betreff eins und an 100 den Newsletter mit Betreff zwei. Den Betreff mit der besseren Öffnungsrate verwenden Sie daraufhin für die Mail an die weiteren 800 Kunden.

Willkommen in der Digitalisierung – Erreichbar 24/7

Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem Smartphone oder Tablet geöffnet. Was hat das mit Ihrer Kampagne zu tun? Ganz einfach: Ist das Format nicht an den Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Nutzen Sie ein Newsletter Programm, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Ohne, dass Sie selbst an den HTML-Code müssen, passen sich Ihre Kampagnen automatisch an das Endgerät an.

(Falscher) Alarm: Spam

Leider geschieht es immer wieder, dass Newsletter Kampagnen im Spam Ordner landen.

Das kann an verschiedenen Gründen liegen. Zunächst Einmal sollten Sie den Abmeldelinks stets gut sichtbar platzieren. Denn wenn sich ein Empfänger nicht mehr für Ihre Inhalte interessiert, jedoch keinen Abmeldelink findet, wird er Sie als Spam markieren.

Beispiel

Unverzichtbar sind außerdem schwarze Listen. Verwenden Sie ein Newsletter Programm, werden automatisch schwarze Listen verwaltet. Die enthalten in jedem Fall all die Kontakte, die sich abgemeldet haben. Sollten diese nämlich trotz Abmeldung weiterhin Mails von Ihnen erhalten, geschieht gleiches wie zuvor.

Das kann auch Langzeitfolgen haben. Je häufiger Sie als Spam markiert werden, desto mehr leidet Ihre Senderreputation. Das wird früher oder später dazu führen, dass Sie bereits vom E-Mail Provider als Spam identifiziert werden. Ohne je im Postfach zu landen.

Der Absender spielt ebenfalls eine große Rolle. So landen NoReply-Adressen zum Beispiel häufiger im Spam. Außerdem gibt es diverse Spam-Wörter, die Sie vermeiden sollten. Diese stehen meist in Verbindung mit Geld, Spielen, Sex und aggressiven Angeboten. Vor allem im Betreff sollten Sie Begriffe, die eine Dringlichkeit, wie “Jetzt schnell zugreifen”, vermeiden.

Um ein wenig die Panik zu mindern: In der Regel überprüft ein Newsletter Programm Ihre Kampagne vorher mithilfe von Tools wie SpamAssassin.

Wenn Sie zunächst eine Strategie für die Verfolgung Ihrer Ziele ausarbeiten und sich an die genannten Hinweise halten, dürfte nichts mehr schief gehen. Und nicht vergessen: Manchmal geht probieren über studieren!

Viel Erfolg!

Newsletter-Programm

Studie McKinsey

Blog Act-on

Dialog Marketing

 

 

Beitrag von Leonie Heyden || Online-Marketing Assistant D-A-CH, Mailify und Cox Orange.

 

 

01 Nov

So holen Sie das Beste aus Facebook heraus!

Es zahlt sich auch für Unternehmen aus, sich mit Facebook zu beschäftigen!

Facebook -Tipps von Ulla Felden

Als Mark Zuckerberg vor 13 Jahren seine Social-Media-Plattform ins Leben gerufen hat, konnte er nicht ahnen, dass Facebook Social Networking revolutionieren würde. Allein in Österreich gibt es laut der artworx-Studie3,7 Millionen Nutzer (und das bei 8,7 Millionen Einwohnern). Seit Jahren ist und bleibt Facebook die größte Plattform für aktive Nutzer und auch ihr großes Potenzial für Unternehmen ist unbestritten. Marken können dort mit Kunden interagieren wo diese die meiste Zeit verbringen und bei vielen jungen Konsumenten geschieht dies heute in der digitalen Welt.

Heutzutage sind fast alle beliebten Unternehmen und Marken auf Facebook und auch auf anderen sozialen Plattformen anzutreffen. Ein Unternehmensprofil zu haben reicht jedoch oft nicht, denn Kunden möchten mit Marken interagieren, was bedeutet, dass Unternehmen auch aktiv sein sollten, was das Posten auf der eigenen Seite angeht. Facebook ermöglicht es Unternehmen, die keine Scheu vor Kreativität haben, das Kundenengagement anzukurbeln. Davon können auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Nicht jede Firma hat einen Social Media Manager, der sich voll und ganz den digitalen Medien widmen und eine Menge Zeit in eine Strategie stecken kann, sich um das Community Management kümmert, Beiträge postet und Zeit für das Reporting hat. Das Engagement und die direkte Kommunikation mit Followern und Fans kann nur gelingen, wenn man sich einen guten Überblick über die Funktionen eines Unternehmensprofils verschafft. Folgende Infografiken sollen den Einstieg in die digitale Kommunikation durch Facebook anschaulich machen:

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3,7 Millionen potenzielle Kunden können in Österreich von Marken und Unternehmen über Facebook erreicht werden. Das klappt mit dem Unternehmensprofil auch ohne großes Budget. Es ist wichtig, eine gute Beziehung zu Kunden aufzubauen. Häufig nutzen Kunden soziale Plattformen um Fragen zu Produkten oder dem Service zu stellen und es ist essentiell sich Zeit zu nehmen auf diese zu antworten.

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Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, Kunden einen Mehrwert (im Sinne von kreativem und nützlichem Content) zu bieten. Follower mit aufdringlichen Verkaufsaktivitäten zu bombardieren kann danebengehen und sogar dazu führen, dass Facebook-Nutzer nicht mehr zum Unternehmensprofil zurückkehren.

vikingsmArtboard-2Auf Facebook haben Firmen die Möglichkeit, ihre persönliche Seite zu zeigen, was der Kundenbindung behilflich sein kann, denn Konsumenten bauen Beziehungen zu Menschen auf und nicht zu Brands. Facebook-Unternehmensseiten bieten sich daher auch dafür an, Neuentwicklungen, Innovationen, Kollaborationen, und Jobs bekanntzumachen. Immer mehr Journalisten durchforsten Social-Media-Kanäle für ihre Recherchen, potenzielle Bewerber schauen sich auch gerne das Unternehmensprofil an, um sich vor dem ersten Bewerbungsgespräch. ein Bild von der Unternehmenskultur zu machen. Geschäftspartner und Investoren können sich per Facebook einen Eindruck vom Unternehmen machen. Eine gut geführte Facebookseite hinterlässt einen professionellen Eindruck.

vikingsmArtboard-3Weiterhin kann man über Facebook einen guten Einblick darin gewinnen, was die Konkurrenz macht und was von Interesse für die eigene Zielgruppe ist. Diese Einsichten können dazu beitragen, Trends hervorzusehen und Ideen und Inspiration für die Verbesserung des eigenen Unternehmens zu erhalten.

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Danke für diesen Gastbeitrag an Ulla Felden, International Digital Marketing Executive, www.searchlaboratory.comhttp://blog.vikingdirekt.at/

11 Apr

Die Heldenreise – neue Art der Berufsorientierung

Der Ruf des Abenteuers

 

In diesem Blog geht es um das Coaching-Tool der „Heldenreise“, das ich gerne für Entscheidungen zur beruflichen Veränderung einsetze. Die „Heldenreise“ basiert auf Sagen, Mythen, alten Geschichten und ist sogar der rote Faden für die erfolgreichen, US-Blockbuster.

Die Heldenreise spiegelt eine eine archetypische Grundstruktur wider und ist dadurch erprobte Handlungsvorlage für viele erfolgreiche Filme wie Harry Potter, Findet Nemo, Star Wars u.v.m.

Vor allem der amerikanische Mythenforscher Joseph Campbell (1904-1987) hat sich mit dem Motiv der Heldenfahrt intensiv beschäftigt.

Campbells Zyklus der Heldenfahrt wurde von zahlreichen Therapeuten und Coaches (wie beispielsweise Paul Rebillot) zu einem psychologischen und initiatorischen Training weiterentwickelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Campbell

Die Basis der Heldenreise sind Geschichten (stories), aus Mythen, Sagen, Religionen, die einem universellen Konzept mit verschiedenen Stationen folgen.

Die Stationen der Heldenreise

Der Alltag  In der Welt des Heldes, der Heldin gibt es Unzufriedenheit mit einer Lebenslage.  Bei einer möglichen Veränderung steht einiges am Spiel.

Der Ruf des Abenteuers Entweder sind es innere Stimmen oder äußere Berater, die dem Helden, der Heldin, empfehlen, etwas zu verändern. Der Held überlegt, dem Ruff des Abenteuers zu folgen.

Die Weigerung Meistens will der Held auf die Bequemlichkeiten des Alltags nicht verzichten und verweigert sich dem Gedanken der Veränderung. Doch was würde passieren, wenn nichts passiert…?

Es folgen die Etappen der Begegnung mit den Helfern, Mentoren, das Überschreiten der ersten Schwelle, der Bewährungsproben, das Erkennen der Verbündeten und Feinde, die Entscheidungsprüfung, die Belohnung, die Rückkehr und die Integration in den Alltag.

Heldenreise im Coaching

Auch ich bediene mich gerne dem Tool der Heldenreise für Menschen, die beruflich einen neuen Weg einschlagen wollen.  Hier blegleite ich den coachee (Klienten) bei der Erstellung seines eigenen „Drehbuches“, einer Beschreibung seiner Reise zum Erfolg. Der coachee schlüpft in die Rolle eines Helden/einer Heldin und kann dissoziiert (aus einer Beobachterposition) die verschiedenen Stationen seiner Reise, seiner Begleiter, helfenden Zaubermittel u.vm. beschreiben. Kreativität ist erwünscht. Das besondere daran: auch hier stimuliert uns die „story“, vor allem, weil es die eigene ist. Durch die Coaching-Situation entsteht ein Rahmen des Vertrauens, des Loslassens, der durch die märchenhaften Figuren gefördert wird. Letztendlich geht es um die Übertragung auf die eigene Lebenssituation.

Erkennt der Coach/die Coachin während der Reise bestimmte Blockaden oder Filter des coachees, können (systemische) Interventionen dienlich sein. Fakt ist, der coachee gewinnt durch die Geschichte eine neue Perspektive auf seine persönliche Situation und damit einen möglichen Input für sein weiters Vorgehen.

Tipp für jene, die überlegen sich selbständig machen zu wollen – und das womöglich mit Franchising – im Juni ist die Heldenreise Programmpunkt im „Franchise Future Camp“.

http://www.cox-orange.at

16 Jan

Welches Franchise-System wählen? Einige Gedanken dazu.

Wie finde ich ein zu mir passendes Franchise-System? Die 10-Punkte-Liste für meine Entscheidung.

In diesem Beitrag geht es um die Auswahl eines Franchise-Systems und mögliche Parameter für die eigene Entscheidung, mit oft jahrelangen Konsequenzen.

Wenn ich a) die Entscheidung getroffen habe, mich selbständig zu machen und b) mich der Weg in die Selbständigkeit über Franchising am meisten anspricht dann kommt c) die Entscheidung für ein Franchise-System.

Wie finde ich dieses? Woran könnte ich mich orientieren?

Wenn wir den Entscheidungsprozess grob analysieren,  werden folgende Punkte von Relevanz sein, so ich diese Entscheidung aus Sicht eines zukünftig aktiven Franchise-Nehmers und nicht als Investor in Franchising treffen möchte.

1.) Entscheidung für eine Branche, eine Richtung:

Ist mir essen & trinken wichtig? Spielt Sport eine besondere Bedeutung in meinem Leben? Hatte ich immer schon einen Hang zum Lernen und Organisieren, faszinieren mich Immobilien oder die Technik und das Handwerk? Habe ich gerne mit Frauen, Kinder, zu tun? Also hier geht es darum, die nächsten Jahre mit einem Thema zu verbringen, das mir liegt, das mich mehr als andere Themen anspricht und ich mich auch inhaltlich authentisch einbringen kann.

2.) Werte-Check:

Habe ich mich für eine Richtung entschieden, werde ich die unterschiedlichen Anbieter jeweiliger Branchen finden: Bei den Immobilien werde ich u.a. auf ReMax http://www.remax.at, Falc-Immobilien http://www.falcimmobilien.de, Dahler & Company http://dahlercompany.com, Town & Country http://www.franchisepartnerschaft.de, stoßen, geht es um essen und trinken, könnte die Systemgastronomie von McDonald´s http://www.mcdonalds.at , Nordsee  http://www.nordsee.com/franchise, Backwerk  http://www.back-werk.de über Burgerista http://www.burgerista.com, Subway http://www.subway.com , Cinnabon , Hallo Pizza http://www.hallopizza.de u.v.m in Frage kommen, beim Lernen werde ich mit LernQuadrat, Schülerhilfe zu tun haben, im Sport mit Mrs.Sporty http://www.mrssporty.com, der Trainingsinsel http://www.trainingsinsel.com etc. in der Technik mit Pirtek http://www.pirtek.de , Maric Airclean http://maric-reinigung.com/, Filtafry http://www.filtafry.de, im Handel bei Mobile Outfitters https://www.clear-coat.com oder Amazing Jewelry http://dk.amazing.jewelry , im Dienstleistungsbereich werde ich z.B. bei Mail Boxes Etc. (MBE) https://www.mbe.de/defündig.

Jetzt geht es innerhalb dieser Gruppen um den nächsten Schritt der Auswahl.

Dazu ist meiner Ansicht nach sehr wichtig, in die  Wertelandschaft dieser Marken und der sie repräsentierenden Menschen einzutauchen. Wofür stehen diese Firmen? Sind deren Werte mit meinen eigenen Werten kompatibel?

Gerade wenn es um so wichtige Entscheidungen wie das eigene Berufsumfeld geht, sollten die Werte des Unternehmens, für das ich mich entscheide,  auch zu mir passen, sonst muss ich mich innerlich ständig „verbiegen“, das führt auf Dauer zu Streß. Ist mir z.B. Nachhaltigkeit sehr wichtig in meinem Leben und ich entscheide mich aus Kostengründen für ein Unternehmen, dass jedoch Nachhaltigkeit  gar nicht am Radar hat, werde ich auf Dauer nicht glücklich werden!

3.) Verhalten des Franchise-Systems:

Basierend auf den eigenen Werten, wird sich ein Unternehmen und seine MitarbeiterInnen und Franchise-PartnerInnen dementsprechend Verhalten. Gefällt mir das? Im Sinne des Mystery Shopping kann  ich womöglich das System mal in seinem Verhalten mir gegenüber schon ganz gut wahrnehmen, auch auf Messen im persönlichen Gespräch mit den Angestellten – bis hin zur Website und dem Auftritt des Franchise-Systems in sozialen Medien können Rückschlüsse gezogen werden, ob mir dieses Verhalten des Unternehmens gefällt und ich mich damit identifizieren kann.

Das geht bis zur Information, ob das Franchise-System über einen Beirat von Franchise-Partnern verfügt oder nicht.

Wie wird der Kernwert des Franchise-Gedankens, das „miteinander“ gelebt?

4.) Kostencheck:

Hier präsentieren sich Francihse-Systeme sehr unterschiedlich. Es gilt zu unterscheiden zwischen Einstiegsgebühren (für die aufgebaute Marke), Investionskosten (Einrichtung), laufenden Franchise-Gebühren (monatlicher Beitrag, meistens vom Umsatz) manchmal zusätzlichen Marketing- und Ausbildungsbeiträgen. Hier gilt es gut zu rechnen, sich Beispiele von Business-Plänen zeigen zu lassen und auch zu bedenken, dass die Anfangsphase, also die ersten Monate des Aufbaues des eigenen Geschäftes womöglich eine Durststrecke darstellen. Hier sind bekannte Marken durchaus im Vorteil, weil der Endkonsument bereits weiß, was ihn erwartet, so er den bekannten Markennamen im Straßenbild wahrnimmt.

Andererseits können junge Systeme durch niedrige Einstiegsgebühren punkten.  Letztendlich zählen alle Punkte dieser Liste…

5.) Sympathie der Marke:

Natürlich sind wir selbst auch Endkonsumenten und werden die Marke womöglich schon innerlich abgespeichert haben. Bin ich im Alltag ein McDonalds  oder Burgerista-Fan,  wird mir die Entscheidung sicher leichter fallen! Was strahlt die Marke für mich aus? Wie präsentiert sie sich? Was ist das Produktversprechen, der emotionale Zusatznutzen? Welches Image assoziiere ich mit der Marke?

6.) Bekanntheitsgrad der Marke:

Je bekannter umso einfacher könnte man sagen. Das lassen sich die Firmen natürlich auch bezahlen. Sie haben über Jahre hinweg in die Markenpolitik investiert um einen bestimmten Status der Bekanntheit zu erreichen.  Es ist zwar nicht jeder, der bekannt ist, sympathisch, aber das obliegt wieder meiner persönlichen Einschätzung, siehe Punkt 5.

Mir fällt auf, dass gerade in den letzten Jahren auch immer mehr  junge Firmen über Franchising rasch ihren Marktanteil ausbauen wollen. Hier kann der potentielle Franchise-Nehmer noch nicht auf den Bekanntheitsgrad oder das aufgebauter Image setzen. Aber: oft sind es die Jungen, die sehr gute Ideen haben und auch in der Kommunikation auf ganz andere Strategien setzen, die wiederum bei jungen Konsumenten sehr gut ankommen.  Also wären die Systemreife und der Bekanntheitsgrad nur ein Punkt auf meiner Entscheidungsliste.

6.) Lokale Verfügbarkeit:

Sehr fein, wenn ich ein für mich passendes und finanzierbares System gefunden habe! Dann stellt sich natürlich die Frage, ist das in meinem lokalen Umfeld realisierbar? Gibt es einen Gebietsschutz? Oder muss ich, um bei meinem Wunsch-System Partner zu werden, lange Anfahrtswege in Kauf nehmen? Was bedeutet das dann für mich und meine Familie?

7.) Ausbildung:

Manche Systeme verlangen von vornherein eine bestimmte Fach-Ausbildung, andere setzen bewusst auf Quereinsteiger. Und wie sieht es mit der Einschulung und Weiterbildung durch das Franchise-System aus? Hier gibt es beträchtliche Unterschiede!

8.) Betreuung durch die Franchise-Zentrale:

In welcher Form und wie oft werde ich durch die Zentrale – und womit – unterstützt? Sitzen dort Profis im Marketing, im Verkauf, in der Finanzierung, in der Innovation? Welche Zusagen bekomme ich für das laufende Geschäft von der Zentrale?

9.) Innovationskraft des Franchise-Systems:

Jedes Unternehmen muss sich ständig weiterentwickeln.  Sind die Produkte oder Dienstleistungen des gewünschten Franchise-Systems fit für die Zukunft? Was wird dort für die Weiterentwicklung unternommen? Wie werden die Franchise-Partner dabei eingebunden?

10.) IT und technische Ausstattung:

Ohne ausgezeichnete IT und technische Infrastruktur geht in Zukunft immer weniger. Und Jedes Franchise-System muss sich Gedanken zur Kommunikation und dem Austausch mit den eigenen Franchise-Partnern machen, ebenso über eine ausgezeichnete Website für die Endkunden verfügen und auch für alle kaufmännischen und buchhalterischen Abläufe gute IT-Lösungen anbieten.

Natürlich ist jeder Franchise-Partner ein eigenständiger Unternehmer und kann sich in vielen Punkten für eigene Lösungen entscheiden, doch für mich ist ja einer der großen Vorteile eines Franchise-Systems, dass ich als Jungunternehmerin nicht alles selbst entdecken und aussuchen muss.

Zusätzlich werde ich natürlich auch die Standesvertretung befragen, also z.B den Österreichischen Franchise Verband oder den Deutschen Francnhise-Verband kontaktieren und auch deren Meinungen zu den Systemen einholen. Und auch den Weg zur WKO oder IHK suchen, bzw. mit anderen Franchise-Nehmern sprechen um möglichst viel an Informationen zu sammeln.  Dazu gehören natürlich auch Rechtsanwälte und Steuerberater – denn diese Gespräche würde ich auch führen, wenn ich den klassischen Weg der Selbständigkeit beschreiten würde. Das ist die Eigenverantwortung jedes Unternehmers, Unternehmerin.

Die online-Recherche auf Branchen-Plattformen wie auf dem Franchise-Portal, Franchise.net, Franchisedirekt oder Für Gründer.de  würde ich natürlich genauso betreiben, wie das Lesen von Fachjournalen wie Franchise Erfolge oder Igenda.

Und wenn die 10-Punkte-Liste geklärt ist und die weiteren Info-Gespräche geführt wurden, kommt natürlich noch eine besonders wesentliche Frage: Was sagt meine Familie dazu?  Je besser alle Punkte  gemeinsam und in aller Klarheit besprochen sind umso sicherer kann ich meinem beruflichen Weg als erfolgreiche Franchise-Nehmerin entgegen sehen 🙂

Tipp: Kurzer Animationsfilm dazu :  https://www.youtube.com/watch?v=xgRSZTy5HUY

http://www.franchise.at

http://www.franchiseverband.com/

http://www.franchise-erfolge.de

http://www.franchiseportal.de/

http://www.fuer-gruender.de

http://www.franchise-net.de

https://www.igenda.de/igenda

 

05 Nov

Mit gutem Projektmanagement zum Erfolg

In diesem Blog lesen Sie über die Bedeutung von gutem Projektmanagement zum Erfolge und drei Anregungen für Ihr gelungenes Projektmanagement.

Was gehört zu einem erfolgreichen Projekt?

Zu einem erfolgreichen Projekt gehört sicher zu Beginn die gute oder sinnvolle Idee, ein fähiges Team, Budget, Zeit zur Umsetzung  und natürlich ein klares Projektmanagement!

Manche meinen, in Firmen, die sich viel mit Kreativität beschäftigen, starten alle am späten Vormittag, spielen dann am Wutzler (Tischfussball)  und hören nur chillige Musik. Mag sein, dass es auch solche Firmenkulturen gibt, doch was auch diese für ihren Erfolg brauchen, ist eine klare Aufgabenverteilung, Zuständigkeit, definierte Kommunikationsabläufe und Strukturen in einem Projekt.  Natürlich haben viele Start ups andere Kommunikationsformen und auch Arbeitsstile, doch immer wenn es auch um Geld geht (zumindest das der Investoren) dann werden definierte Meilensteine  ein Thema sein.

Tipp1

Schlüsselstelle Zielklarheit

Auch wenn es selbstverständlich erscheint, dass allen Beteiligten das Ziel klar ist, oftmals habe ich es anders erlebt! Vor allem in größeren Betrieben oder Institutionen ist es nicht selbstverständlich, dass alle das „gleiche Bild“ vor Augen haben.

Daher: es zahlt sich aus, am Projektanfang die Zeit in die Zielklarheit und deren Bedeutung zu investieren! Das erreichte Ziel hat natürlich auf Kunden, Umfeld, Umwelt eine Auswirkung. Es könnte sein, dass dadurch ein Teammitglied bewusst oder unbewusst eine Zielerreichung konterkariert, weil diese Auswirkung vermieden werden möchte. Nur wenn alle am gleichen Strang ziehen und eine gemeinsame Vorstellung vom Ziel haben, ist eine gutes Basis zum Projekterfolg geschaffen worden. Gut ist meiner Ansicht nach, ein Projektstrukturplan (PSP) der gemeinsam besprochen wird. Dadurch werden viele Punkte, Arbeitspakete und Details schon zu Beginn erlebbar. Ein PSP ist eine Projektsicht auf einer Meta-Ebene, der gerade bei komplexeren Projekten unabdinglich ist.

Zu den vermeintlichen Hardfacts: für die Organisation gibt es verschiedene Typen von Projektmanagementsoftware, wie z.B. MS Project. Da fällt mir ein Tipp meines Vaters ein, der damals erfolgreicher  Unternehmensberater in der IT war: „Achtung, vor zu großen IT-Lösungen, bei kleineren Unternehmen. Es besteht die Gefahr, dass man am Ende des Tages zu sehr mit der IT beschäftigt ist und die Administration dadurch zu teuer wird. Bei vielen gescheiterten Projekten lag es viel mehr an der  undefinierten Projektkommunikation! Diese ist meiner Ansicht nach das wichtigste.

Tipp2

Schlüsselstelle Projektteam

Das sehe ich mittlerweile auch so. Die Projektkommunikation entscheidet maßgeblich über den Erfolg mit: Es beginnt bereits mit der Zusammenstellung des Projektteams. Ist es wirklich klar, wer intern und extern miteinander zu tun hat?

Wer trifft in Folge welche Entscheidungen? Wer gibt Freigaben?

Und wie läuft die Kommunikation? Regelmäßige Treffen,  via Mail oder digitalen Plattformen, Telefon? Wer ist worüber zu informieren? Ist im Mailverkehr „cc“ erwünscht, verpönt, verboten?

Wie werden die Ergebnisse der Besprechungen zusammengefasst? Gibt es Kontaktberichte, Logbücher andere Formen?

Tipp3

Schlüsselstelle „Close-Down“

So wie der Start des Projektes sehr relevant ist, könnte die Gefahr bestehen, den Close down eines Projektes (vor allem zeitlich) zu unterschätzen. Ein Projekt gehört jedoch ordentlich abgeschlossen! Je nach  Projektart können dazu gehören:  Danke-Schreiben, Fotoarchiv anlegen, Muster retour senden, Clippingmappen erstellen, Projekterfolge via Presseaussendung, social media, interne Schreiben  oder an Multiplikatoren kommunizieren,  Klarschiff machen bei der Archivierung von Print- oder digitalen Dokumenten, Filmen,  Rechnungen schreiben, zahlen, Budgetabschluss, Fragebögen auswerten, Projektbericht schreiben etc.

Und am Ende, wichtig und oft übersehen: FEIERN! Oder zumindest ein Treffen der beteiligten Personen um auch emotional den „close down“ zu beschließen (bevor wir schon im nächsten Projekt mittendrin sind…)

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15 Okt

Ist meine Markenpositionierung noch aktuell?

Die eigene Markenpositionierung gehört laufend überprüft…

Der Markt verändert sich schnell – Kunden, Mitbewerb, technologische Eruptionen – was bedeutet das für meine Markenpositionierung?

Die Markenpositionierung ist Basis für die strategische Vorgangsweise aller Marketingaktivitäten eines Unternehmens. Die Auswirkung beginnt in der Produktpolitik – ein Billigprodukt wird andere Produktionsvorgaben mit sich bringen und anders gestaltet sein als ein Highend-Produkt, der Verkaufsweg (Distribution) orientiert sich an den Zielgruppen, die Preispolitik hängt genauso von der Positionierung der Marke ab wie die gesamte Kommunikation nach außen.

Die Aufgaben der Marke

Die Hauptaufgabe der Marke ist die Orientierung. Je unübersichtlicher ein Markt durch die zahlreichen Anbieter wird, umso wichtiger ist die Orientierung. Das ist wie mit den Firmenschildern auf der Mariahilfer Straße. Wären da nicht diese Orientierungspunkte, wohin ginge man dann, um die gewünschten Produkte zu finden? Denn Menschen suchen auch Sicherheit beim Einkaufen. Und die finden Sie bei ihnen bekannten Marken. Das ist als  Markenversprechen zu verstehen- eine Marke steht für eine bestimmte Leistung (materieller Nutzen).

Darüber hinaus geht es heue natürlich auch um die erlebte Markenwelt (den immatriellen Nutzen). Red Bull wird aus verschiedenen Gründen gekauft: weil es ein Getränk ist, also Durst löscht (Basisnutzen), aktivierende Eigenschaften diesem Getränk innewohnen (Markenversprechen) und ebenso, weil man die gesamte Erlebniswelt, die durch die Kommunikation verbreitet wird, mitkauft.

Marken unterstützen das Selbstbild

Marken werden durch ihre Eigenschaften, Werte, Namen, Aussehen und Verhalten erkannt. Menschen  identifizieren sich mit Marken, erweitern sozusagen ihr Selbstbild dadurch. Bekommen auch ein Stück vom „Red Bull verleiht Flügel“ mit eingepackt in die Einkaufstüte.

Die Markenorientierung

Der Markenaufbau und die kontinuierliche Markenführung sind eine große Sache. Jede Marke sollte sich am definierten Kundensegment, dem Markt mit vorhandenem Mitbewerb und den eigenen Unternehmensgedanken (Basiswerten) orientieren. Und einen klaren USP (Unique Selling Proposition) zur Differenzierung definieren.

Der Markenkern

Der Markenkern  oder die Marken-DNA umfassen den Grund- und Zusatznutzen, die Markenpersönlichkeit, Werte, den Grund, warum man dieser Marke Glauben schenken sollte und auch die Herkunft der Marke (siehe auch „agile Markenführung“, von Annette Bruce-Christoph Jeromin, Springer Gabler-Verlag, 2016. S. 14ff)

Die Herausforderungen der Markenpositionierung 

Die Herausforderungen liegen heute in volatilen Märkten, weil sich der Kunde verändert hat, hybrider geworden ist, das Angebot unüberschaubar wird und sich der Vertrieb ständig neue  Wege sucht. Das heißt, die eigene Markenpositionierung gehört ständig überprüft. Natürlich ist Kontinutität (man denke an Coca Cola im Schriftzug) gefragt, gleichzeitig hat Coca Cola gerade in den letzten Jahren mit neuen Produkten (ohne Zucker, gesünder…) versucht, den sich verändernden Kunden anzupassen. Das geht nicht immer gut, denn wenn die Produktpalette zu breit wird (Markendehnung), könnte die Marke sogar ihren Markenkern (ihren Ursprung) dadurch verwässern oder verlieren. Es entsteht ein Spannungsbogen zwischen Kontinuität und notwendiger Dynamik. Kunden, Partner, der Vertrieb  sind heute oft schon  in Entscheidungsprozesse eingebunden, user bewerten Marken in Foren nach eigenen Kriterien, setzen bewusst auf no-names (Normcore, US-Trendforschung K-Hole, 2013) , etc.

Anregung zur Markenführung

Wenn eine Marke bereits aufgebaut ist, macht es Sinn, in bestimmten Abständen die Kunden/Mitarbeiter/Partner zur Marke in qualitativen Gesprächen zu befragen, eine umfassende Online-Recherche zum eigenen Angebot und dem Mitbewerb durchzuführen und auch mal die eigenen Wurzeln wieder zu betrachten. Manchmal geht ein Stück Entwicklung am Weg verloren, vielleicht Gedanken in der Markengeschichte, die Wert sind, nochmals betrachtet zu werden. Letztendlich geht es darum,  wo steht die Marke heute? Was sind die „nicht verhandelbaren Grundsätze“ der Marke? Was macht sie heute noch glaubwürdig? Welche Insights der Kunden, des Marktes (Bedürfnisse) sind heute aktuell? Alleine diese Fragen zu beantworten unterstützt schon maßgeblich den laufenden Prozess der Markenpositionierung. Und Markenbekanntheit und Akzeptanz steht – in Verbindung mit guten, taktischen Marketingaktivitäten – auch für monetären Erfolg.

 

http://www.cox-orange.at

 

05 Okt

Meine berufliche Zukunft: Bin ich ein Franchise-Typ?

Wer ist ein Franchise-Typ?

Dieser Blog wirft ein Blicklicht auf Eigenschaften und Überlegungen, um als Franchise-Partner erfolgreich zu sein.

Das Wording ändert sich. Vor zwei Jahren war vermehrt noch vom „Franchise-Nehmer“ (und Franchise-Geber) die Rede, heute spricht man (und vor allem der Österreichische Franchise-Verband) vermehrt vom Franchise-Partner (und der Franchise-Zentrale). Finde ich in Ordnung, denn der eine nimmt nicht nur und der andere gibt nicht nur – vielmehr ist es ein laufender Austausch mehrerer Unternehmer/innen, die unter einem Markendach auftreten.

Zwischen eigenständigem/r Unternehmer!n und Teamplayer!nnen

Aber hallo! In diesem Absatz war schon eine klare Botschaft eingepackt: das Wort „Unternehmer!nnen“: denn als Franchise-Partner ist man selbständig! Mit allen Rechten und Pflichten eines/r Unternehmer!n. Und das ist bereits eine Seite des Spannungsbogens. Denn die andere Seite des Bogens heißt, eingebettet sein, in ein System, wo „miteinander“ ein Kernwert ist. Nicht nur alleine anschaffen können, was Sache ist sondern definitiv Teamplayer sein. Das sind die beiden Pole, die man in sich vereinen können sollte, wenn in die Richtung Franchising gedacht wird.

Wertecheck! Pole: Freiheit – Sicherheit

Gleichzeitig sind die beiden Werte „Freiheit“ und  „Sicherheit“, wie sie viele Menschen heute bei einem Berufswechsel suchen, ein großes Thema im Franchising. Denn zum einen habe ich natürlich die Freiheit, mir als Franchise-Partner meinen Standort und meine Finanzierung festzulegen, meine Mitarbeiter/innen auszusuchen, meine lokale Werbung zu platzieren und je nach System darüber hinaus Möglichkeiten, meinen unternehmerischen Alltag zu gestalten. Gleichzeitig erlebe ich durch die bereits definierten und zu lebenden Markenwerte und das aufgebaute System die „Sicherheit“, nicht jeden Fehler wiederholen zu müssen, den andere schon vor mir gemacht haben. Wenn allerdings „Freiheit“ der höchste aller meiner Werte ist, dann wird mich Franchising vielleicht weniger glücklich machen.

Und dann gibt es natürlich verschiedene Studien, was macht Menschen generell im Job erfolgreich, bzw. welche Eigenschaften bringen erfolgreiche Franchise-Partner (also Franchise-Nehmer) mit?

Big five 

Da gibt es zum einen die „big five“, die in den erwähnten Studien immer wieder genannt werden. Diese Persönlichkeitseigenschaften umfassen  Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit.

Im Franchising werden davon vor allem zwei Eigenschaften als besonders relevant für den erfolgreichen Franchise-Typ gesehen: Extraversion (die nach außen gerichtete Haltung, der soziale Austausch, Aktivität) und die Gewissenhaftigkeit (sorgfältige Arbeit und Bereitschaft sich anzustrengen).

Dass genau jene Franchise-Partner am erfolgreichsten sind, die genau das leben, erstaunt nicht wirklich.

Weiters sind natürlich soziale Kompetenzen, wie die Selbststeuerung (Selbstkontrolle) und Offensivität (Konfliktbereitschaft, Entscheidungsfreude) sowie die Fach- und Methodenkompetenz, die Fähigkeit, neue Lösungen zu entwickeln und die Lernfähigkeit wichtige Faktoren für den Erfolg.

Welche Branche ist die Meine…

Wenn mir klar ist, ob ich mich mit diesen Basiswerten identifizieren kann und ich prinzipiell ein Franchise-Typ bin, könnte es schon schnell gehen: Welche Branche könnte meine sein…und schon wieder geht es um meine persönlichen Werte. Ist „Bewegung“ einer meiner höchsten Werte, könnte es in Richtung einer der zahlreichen Fitness-Anbieter gehen (Links einfügen!!).

Wenn mein Thema primär  jedoch „Genuss“ und „Essen“ist, dann ab ins Viertel der Systemgastronomen und in den Lebensmittelhandel.

Der Handel ist natürlich breit und bietet für alle, die gerne kaufen und verkaufen (haben Sie als Kind vor allem Kaufmann gespielt, dann denken sie ernsthaft darüber nach! Bei Interesse: Über Berufsorientierung habe ich mal eine Diplomarbeit geschrieben) Auf der Franchise Messe könnten Sie zB unter anderem TeeGeschwendner besuchen…

Die Techniker werden bei Systemen wie Pirtek, einem mobilen Hydraulikschlauservice fündig, die KFZ-Techniker vielleicht bei Lucky-Car oder Euromaster Reifenservice

Wenn mehr Interesse in Richtung Services, wie Printproduktionen, Grafik und Logistik vorhanden ist, bietet sich z.B. Mail Boxes Etc. (MBE) oder Sign a Rama (Werbemittelproduktion) an.

Oder ganz anders, Sie haben gerne mit Kindern zu tun? Wie wäre es dann, wenn Sie Bildungsmanager/in bei LernQuadrat oder der Schülerhilfe werden? Oder sich um Freizeitangebote für Kinder wie bei email hidden; JavaScript is required">Bricks 4 kidz oder Jumping Clay umsehen….

Sie sehen, der Markt ist breit. Wenn die Branche gefunden ist, dann würde ich mir die verschiedenen Marken in dieser Branche genauer ansehen. Wie verhalten sich die Menschen in diesen Systemen? Wollen Sie einer von diesen sein? Wie sprechen bestehende Franchise-Partner über die Zentrale? Was denken  Sie als Kunde über dieses System? Was ihre Familie, Freunde? Welche Ausbildungen werden geboten, wie hoch sind die Einstiegsgebühren, wie sieht es mit Investitionskosten und den monatlichen Franchisegebühren vom Umsatz (oft zwischen 7-10%) aus? Fallen extra Marketing- und Ausbildungskosten an?

Summary Franchise-Typ

Wenn klar ist, dass ich ein Franchise-Typ bin, welche Branche und welche Marke meinen Werten am ehesten entsprechen, dann könnte der nächste Schritt in Richtung Besuch der Österreichischen Franchise Messe gehen….

 

 

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15 Aug

Neue Sichtweisen im Management durch Aufstellungen

In diesem Artikel geht es um das Thema „Aufstellung“ und wie uns diese kreative Form der Betrachtung im Business-Coaching weiterhelfen kann, um andere Perspektiven einzunehmen und neue Ideen zu entwickeln.

Es sei vorweg genommen: ich liebe Aufstellungen! Jede Aufstellung ist anders, jede bringt unerwartete Ergebnisse oder neuen Schwung in oft verfahrene Situationen. In diesem Artikel geht es mir um Aufstellungen im Business-Kontext.

Was bringen Aufstellungen für das Management?

Das Management muss laufend komplexe Situationen bewältigen, Entscheidungen treffen und sollte sich durch umfangreiche social skills auszeichnen.  Oft fehlt jedoch die Idee, wie ein Team besser zusammen arbeiten kann oder wie eine schwierige Situation zu lösen sei. Durch Aufstellungen werden Beziehungen untereinander sicht- bzw. erfahrbarer.  Dadurch, dass eine Person eine Situation (ein Projekt, eine Firma, eine Familie, …) mit Mitwirkenden (Repräsentanten) aufstellt, kann die Person diese Situation von einem neuen, externen Blickwinkel emotionsfreier betrachten. Dadurch, dass  diese Person (der Aufsteller) nicht selbst Teil „des Systems“ ist, entstehen mehr Ideen zu Lösungen. 

Organisationsaufstellungen sind für mich daher auch ein interessantes Management-Tool um Chancen für Veränderungen sichtbar zu machen.

Wie funktioniert die Aufstellung?

Der Aufsteller bringt durch die Positionierung der Repräsentanten sein inneres Bild von den Zusammenhängen nach außen. Dann ist es das Ziel, herauszufinden, wie es den Repräsentanten in dieser Position geht und was sie benötigen, damit es Ihnen (noch) besser geht. Vielleicht stehen sie zu nahe an einer anderen Person oder zu weit weg, jeder hat spontan eine Wahrnehmung, wie sich diese Position anfühlt. Interessant ist, dass laut Versuchen unterschiedliche Personen von ähnlichen Wahrnehmungen in einer bestimmten Position berichten.

Aufstellungen können mit Personen oder Figuren vorgenommen werden. Natürlich sind Aufstellungen mit Personen lebendiger, weil die Repräsentanten selbst aussprechen können, wie es ihnen an dieser Stelle in Verbindung mit den anderen geht. Nur oft sind einfach nicht an die zehn oder mehr Mitwirkenden zur Hand. Figuren helfen da ganz gut, wobei sich der Aufsteller in deren Rolle hineinversetzen muss.  Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung

Lust auf mehr? Dann könnten wir darüber reden…

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10 Aug

Wie Sie Zeit sparen und Ihre PR-Projekte erfolgreich abwickeln

In diesem Text geht es darum, wie wir durch Partner Zeit sparen und gleichzeitig durch deren Know-How profitieren können.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns große Vorteile verschaffen – dazu gehören für mich  Geschäftspartner/innen, die entweder unsere eigene Leistung ergänzen oder Partner – Firmen, die unsere Abläufe vereinfachen.

Mit dem Partner: von klein zu groß

Damit meine ich in unserem Fall z.B. Firmen, die uns mit guter Grafik, Fotos, Film-Know-How oder Marktforschung  als Partner zur Seite stehen und zum anderen Firmen, die uns mit SEO, google adwords oder Logistik unterstützen.  Der Nutzen liegt auf der Hand: durch Partner  kann auch eine kleine Firma ein großes komplexes Leistungsspektrum erbringen und dem Kunden und sich selbst durch erprobte work-flows  gleichzeitig  Zeit sparen helfen.

Durch den Partner: Zeit sparen!

Zeit sparen  zB auch in der Produktion und dem Versand von Drucksorten: Mail Boxes ETC. (MBE) ist einer unserer Partner.  Wir übergeben einen Druckauftrag und die folgende Logistik übernimmt MBE. Praktisch auch, wenn es um Weihnachtsbriefe geht, wo ein give away mit einem Brief  an Hunderte Adressen geschickt werden soll. Früher sind wir dann alle in der Agentur ins Feeling eines Postmanns (gibts Postfrauen??) eingetaucht und haben gedruckt, gefalzt, kuvertiert und womöglich noch ans give away Mascherln angebunden. Das ist definitiv vorbei (und nicht nur, weil sich vieles in die digitale Welt verlagert hat).  Die Kollegen von MBE kommen zu uns, holen alles ab (oder organisieren und drucken sowieso selbst) und verschicken dann. Unser Vorteil? ZEIT-GEWINN! Und die kostet bekanntlich….

http://www.mbe.at

Gemeinsam statt einsam…

Wenn ich an unsere Partner für Grafik, Film und Fotos denke,  ist mir deren Anteil an unserem Erfolg sehr klar. Sie bringen eigene Ideen,  Know-How und Ihre Freude am gemeinsamen Schaffen ein, sodass unser PR-Projekt in Summe definitiv mehr ausstrahlt, als wir es alleine realisieren hätten können.

Dazu braucht es natürlich kompetente Partner – und eine gute Chemie. Mit dieser ausgestattet, bringen einfach alle mehr Spirit ein und in Folge finden auch sehr effiziente und erprobte  Abläufe statt. Wir haben über Jahre dieses Partner-Netzwerk auf- und ausgebaut. Wir müssen einem Kunden nicht alle Leistungen verkaufen, wir sind flexibel – können jedoch mit unseren Partnern alle Kommunikationsleistungen abdecken. Der Vorteil für den Kunden liegt natürlich auch darin, mit uns einen Ansprechpartner zu haben, der ein Auge darauf hat, dass die definierte Strategie von allen verfolgt wird und das Projektmanagement gut funktioniert.

Summa summarum: Es zahlt sich wirklich aus, sich mit guten Partnern zu umgeben!

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26 Jul

Know How Public Relations (PR) – wie geht das?

In diesem Blog geht es um Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), damit Sie wissen, was Sie hier ohnehin schon alles tun oder, was getan werden könnte…

Public Relations (PR) ist mittlerweile auch schon eine ältere Disziplin in der Kommunikationspolitik – und doch so gar nicht aus der Mode gekommen. Ganz im Gegenteil. Mit PR hinterlassen Sie Spuren und das ist wichtig bei der Fülle der Anbieter…  

Es geht darum, dass die Beziehungen (Relations)  zur Öffentlichkeit (Public) so gut sind, sodass Sie auch sympathisch rüberkommen!

Welche Öffentlichkeit ist relevant?

Öffentlichkeit im Sinne von Public Relations bedeutet Kunden, Partner, Journalisten, Ihr Bankbetreuer – alle Menschen, mit denen Sie im Business Kontakt haben.  Was wissen diese über Sie? Was haben diese über Sie gelesen, welche Fotos von Ihnen wahrgenommen? Alle könnten Sie empfehlen oder auch nicht. Jedenfalls hinterlassen Sie überall einen Eindruck…

Strategische Public Relations

Dieser Eindruck sollte von Ihnen strategisch geplant werden – eine Chance, die es zu nutzen gilt. Die Strategie dazu orientiert sich an Ihrer Vision, Ihren Werten, Ihrer Marke, die gehegt und gepflegt gehört. In der Umsetzung sollte ein Jahresplan und eine Art Redaktionsplan erstellt werden. Je bessere Planung umso mehr Spielraum für unerwartete Ereignisse.

Was zählt eigentlich zu Public Relations?

Die Palette reicht von klassischer Medienarbeit (Presseaussendungen, Pressekonferenzen, Gastartikel…) hin zu social-media-Aktivitäten, strategischem Networking, Events, Film und Fotoproduktionen  und vieles mehr.

Grenzen zwischen Public Relations und Werbung

Beide Disziplinen informieren bis zu einem gewissen Grad, das ist richtig. Die Grenzen zur Werbung verschwimmen (vor allem in den social medias), dennoch gibt es einen großen Unterschied. Die Werbung spricht in einer lauteren Sprache, die jeder als Werbung versteht. Die PR verwendet Daten, Fakten, Zahlen, informiert auf einer sachlichen Basis. In der klassischen Medienarbeit wird der Journalist für die Aufnahme und Verwertung Ihrer Information nicht bezahlt, im Gegensatz zur Anzeigenabteilung, wo Sie ein Inserat x-beliebig platzieren können (und dieses natürlich auch zu zahlen haben).

Brauche ich eine Agentur oder könnte ich auch selbst Public Relations umsetzen?

Klar können Sie selbst viel zu Ihrer positiven Außendarstellung in der Öffentlichkeit beitragen. Sie kennen den Spruch „Tue Gutes und sprich darüber.“

Das bedingt:

  1. etwas zu tun  ist (das für mehr Menschen, Zielgruppen, Kunden… relevant ist)
  2. gut soll es auch sein  (neu, nachhaltig, überraschend, günstig, ….)
  3. sprechen darüber sollten Sie auch! (Kunden- oder Presseaussendung, facebook, Gastkommentar, youtube….)

Wenn Sie kreativ sind, gerne organisieren und auch gute Kontakte zu anderen Kreativen haben, schaffen Sie auch eine Veranstaltung. Oder eine social media-Kampagne. Meistens scheitert der Plan jedoch daran, dass genau diese Zeit (zusätzlich zu Ihren Alltagsagenden) nicht vorhanden ist. Und nebenbei eine Veranstaltung zu planen, bedeutet ein Hochrisiko einzugehen.

Auch Medienarbeit könnte jede/r Unternehmer/in selbst in Angriff nehmen. Doch da fehlt meistens neben der Zeit und den richtigen Kontakten auch das Know-How. Also stellt sich die Frage: intern jemanden auszubilden und dafür abzustellen oder doch zu einer Agentur… und deren gibt es wahrlich viele…

Wie suche ich eine Agentur aus?

Online und offline. Bedeutet einerseits natürlich die Recherche im Web und auch die Gespräche mit anderen Firmen, die schon Erfahrungen gesammelt haben. Die wichtigste Botschaft: Vertrauen muss vorhanden sein, Sympathie und die Sicherheit, dass Kompetenz im Alltag gelebt wird. Welche Public Relations-Projekte kann die Agentur vorweisen, die für Sie relevant sind? Meiner Ansicht nach muss die Agentur nicht unbedingt in Ihrer Branche schon aktiv sein, jedoch das Handwerkszeug der PR bewiesenermaßen mitbringen.

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