09 Nov

Sind Newsletter heute noch zeitgemäß?

E-Mail Marketing und Newsletter – lesen Sie wie Sie diese erfolgreich einsetzen

Woran denken Sie bei einem Newsletter Programm?

Wie sieht es mit Ihrem Online-Marketing und dem Thema Newsletter aus? Ein professionelles E-Mail-Marketing Tool bedeutet mehr als E-Mail-Versand oder Outlook.

Ein solches Newsletter Programm ermöglicht es Ihnen, professionelle Newsletter Kampagnen zu versenden, ohne dass Sie technische Vorkenntnisse benötigen. Es nimmt Ihnen viele Arbeitsschritte ab, wie das Erstellen von schwarzen Listen, das Erstellen eines responsiven Layouts und vieles mehr.

 

Ist Newsletter Marketing out?

Influencer- und Social Media Marketing – scheinen die wichtigen und interessanten Marketingmaßnahmen heute zu sein. Facebook, Instagram, YouTube und Snapchat die dafür relevanten Medien. Studien zeigen, dass diese Einschätzung zu Unrecht erfolgt. Unter anderen sei eine Studie von Mc Kinsey erwähnt, wobei aufgezeigt wird, dass E-Mail Marketing im Bezug auf die Akquirierung von Kunden sogar um 40% effektiver ist, als Facebook Ein guter Grund für 77% aller Marketer (lt. einer Umfrage von Act-On unter knapp 20.000 amerikanischen Marketern) E-Mail Marketing zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten zu zählen und dieses bevorzugt einzusetzen.

 

Beispiel ist der tägliche Blick in die Postbox, die Sichtung von Angeboten, Einladungen oder Geburtstagsmails. Es gibt mehr als nur einen Grund, weshalb Newsletter Marketing alles andere als veraltet ist. Vor allem: es wird nur wenige Menschen im erwerbstätigen Alter geben, die keine E-Mail Adresse besitzen.

Durch Newsletter Marketing können Sie in den direkten Dialog mit Ihren Empfängern treten. Das ist bei Social Media-Aktivitäten insofern aufwändiger, als dass Ihre Beiträge erst einmal gefunden und gelesen werden müssen – oft gehen diese jedoch in den zahlreichen postings schneller unter als ein Newsletter, denn Sie empfangen.

Sie können Ihren Empfängern den für ihn relevanten Content direkt zusenden. Durch das Setzen von Links ist Newsletter Marketing außerdem interaktiv. Der Kunde wird direkt aufgefordert, mit der Marke zu interagieren. Und kaum ein Marketinginstrument liefert so schnelle und konkrete Statistiken wie das Newsletter Marketing.

Beispiel:

Best Secret Newsletter

Es gibt verschiedene Newsletter Programme, die Sie in Folge unterstützen können.

Z.B. https://de.mailify.com oder http://www.bestheads.com

5 Schritte zu Ihrem Kampagnenerfolg

Stellen Sie sich vor, Sie möchten einen Kuchen backen. Dann legen Sie auch nicht einfach los – das Resultat könnte abenteuerlich werden. In dem Fall haben Sie vielleicht das Ziel definiert, Ihrem Kind eine Freude zu machen. Der Kuchen ist die Maßnahme. Für die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahme benötigen Sie ein Rezept.

Für einen Newsletter ist es ähnlich.

Wenn Sie einfach einen Newsletter mit ein paar Sätzen zu Ihrem Produkt oder Dienstleistung versenden, wird Sie das Ergebnis vermutlich enttäuschen. Vor allem langfristig. Doch wenn Sie einige Dinge beachten, wird Ihre Kampagne mit Sicherheit ein Erfolg.

 

Schritt 1: Ziele festlegen

Was möchten Sie erreichen? Das Ziel zu definieren, ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Strategie. Ein solches Ziel sollte immer messbar und erreichbar sein. Andernfalls können Sie es nicht auf Erfolg überprüfen. In dem Fall können Sie aus den Kennzahlen auch keine Handlungsempfehlungen ableiten.

 

Schritt 2: Zielgruppen definieren

Jetzt wissen Sie, was Sie erreichen möchten. Bleibt die Frage, mit wem Sie dies erreichen? Und ich spreche nicht von Mitarbeitern, sondern von Ihrer Zielgruppe! Je mehr Informationen Sie über Ihre Zielgruppe haben, desto gezielter können Sie diese ansprechen. Das ist wichtig, damit die Inhalte, die Ihre Empfänger erhalten, auch für diese interessant und relevant sind. Damit vermeiden Sie hohe Abmeldungsraten und Streuverluste.

 

Schritt 3: Anmeldung erleichtern

Um erfolgreich segmentieren zu können, brauchen Sie zunächst eine gewisse Anzahl an Empfängern/Mailadressen. Andernfalls können Sie Ihre Newsletter erfolgreich erstellen, niemand wird sie jedoch erhalten. Achten Sie auf die korrekte Anmeldung zu Ihrem Newsletter, ab Mai 2018 wird die Gesetzeslage dazu strenger.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung zu Ihrem Newsletter ist, indem Sie ein gut gestaltetes Pop-Up-Fenster auf Ihrer Webseite mit Handlungsaufforderung einbauen. Dies sollte jedoch nicht zu aggressiv sein.

Beispiel

Welche Vorteile genießt der Empfänger Ihres Newsletters? Sie sollten Ihrer (potenziellen) Zielgruppe zeigen, wieso Ihre Kampagnen für sie einen Mehrwert bieten. Das können Incentives verschiedenster Art sein. Sie können darauf aufmerksam machen, dass Sie in Ihren Newslettern immer hilfreiche Informationen liefern oder auf interessante Angebote und Aktionen hinweisen. Sie können aber auch einen monetären Anreiz geben, zum Beispiel in Form eines Gutscheins:

babymarkt.de Newsletter Aktion

 

Schritt 4: Inhalte

Wenn Sie eine Empfängerliste aufgebaut haben, müssen Sie sich überlegen, wie Sie mit diesen kommunizieren möchten.

Im Idealfall segmentieren Sie Ihre Kunden in Gruppen oder Cluster. Das bedeutet, dass die jeweilige Zielgruppe auf sie zugeschnittene Inhalte erhält. Beispiel: Nehmen wir an Sie haben für zwei Tage einen Pop-Up Store in Wien und möchten Ihre Kunden dazu einladen. Nun macht es keinen Sinn, jemandem in Tirol davon zu berichten. Also wählen Sie am Besten vor dem Versenden Ihrer Kampagne einen entsprechenden Filter für die Region aus. Sie vermindern dadurch Streuverluste und Abmeldungen, weil sich der Empfänger nicht für die Inhalte interessiert.

Schritt 5: Kampagnen-Tracking

Wie bereits oben erwähnt, ist es unerlässlich, die entsprechenden Statistiken samt Kennzahlen zu analysieren. Sowohl Fehler als auch Erfolge können nicht hinreichend als solche identifiziert werden, ohne die gesetzten Ziele hinterher auf Erfolg zu überprüfen.

Ein Newsletter Programm liefert Ihnen in der Regel die wichtigsten KPIs direkt in der App. So können Sie bereits kurz nach Versand der Kampagne Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate usw. auswerten. Sie sind mit den Ergebnissen nicht zufrieden? Vielleicht haben Sie einfach einen ungünstigen Tag gewählt oder nicht richtig segmentiert?

Andernfalls ist ein A/B-Test in jedem Fall empfehlenswert!

A/B-Test

Ob Sie sich unsicher sind, was die Betreffzeile Ihres Newsletters angeht oder einfach Ihre Kampagnen optimieren möchten, A/B-Tests sind immer eine gute Idee.

Dafür können Sie einfach einen Newsletter erstellen und mit zwei verschiedenen Betreffzeilen versenden. Bei 1000 angemeldeten Lesern versenden Sie an 100 den Newsletter mit Betreff eins und an 100 den Newsletter mit Betreff zwei. Den Betreff mit der besseren Öffnungsrate verwenden Sie daraufhin für die Mail an die weiteren 800 Kunden.

Willkommen in der Digitalisierung – Erreichbar 24/7

Rund die Hälfte aller versendeten E-Mails werden auf einem Smartphone oder Tablet geöffnet. Was hat das mit Ihrer Kampagne zu tun? Ganz einfach: Ist das Format nicht an den Bildschirm angepasst, wird der Newsletter vermutlich verzerrt oder nur vereinzelt angezeigt. Nutzen Sie ein Newsletter Programm, müssen Sie sich darum keine Sorgen machen. Ohne, dass Sie selbst an den HTML-Code müssen, passen sich Ihre Kampagnen automatisch an das Endgerät an.

(Falscher) Alarm: Spam

Leider geschieht es immer wieder, dass Newsletter Kampagnen im Spam Ordner landen.

Das kann an verschiedenen Gründen liegen. Zunächst Einmal sollten Sie den Abmeldelinks stets gut sichtbar platzieren. Denn wenn sich ein Empfänger nicht mehr für Ihre Inhalte interessiert, jedoch keinen Abmeldelink findet, wird er Sie als Spam markieren.

Beispiel

Unverzichtbar sind außerdem schwarze Listen. Verwenden Sie ein Newsletter Programm, werden automatisch schwarze Listen verwaltet. Die enthalten in jedem Fall all die Kontakte, die sich abgemeldet haben. Sollten diese nämlich trotz Abmeldung weiterhin Mails von Ihnen erhalten, geschieht gleiches wie zuvor.

Das kann auch Langzeitfolgen haben. Je häufiger Sie als Spam markiert werden, desto mehr leidet Ihre Senderreputation. Das wird früher oder später dazu führen, dass Sie bereits vom E-Mail Provider als Spam identifiziert werden. Ohne je im Postfach zu landen.

Der Absender spielt ebenfalls eine große Rolle. So landen NoReply-Adressen zum Beispiel häufiger im Spam. Außerdem gibt es diverse Spam-Wörter, die Sie vermeiden sollten. Diese stehen meist in Verbindung mit Geld, Spielen, Sex und aggressiven Angeboten. Vor allem im Betreff sollten Sie Begriffe, die eine Dringlichkeit, wie “Jetzt schnell zugreifen”, vermeiden.

Um ein wenig die Panik zu mindern: In der Regel überprüft ein Newsletter Programm Ihre Kampagne vorher mithilfe von Tools wie SpamAssassin.

Wenn Sie zunächst eine Strategie für die Verfolgung Ihrer Ziele ausarbeiten und sich an die genannten Hinweise halten, dürfte nichts mehr schief gehen. Und nicht vergessen: Manchmal geht probieren über studieren!

Viel Erfolg!

Newsletter-Programm

Studie McKinsey

Blog Act-on

Dialog Marketing

 

 

Beitrag von Leonie Heyden || Online-Marketing Assistant D-A-CH, Mailify und Cox Orange.

 

 

01 Nov

So holen Sie das Beste aus Facebook heraus!

Es zahlt sich auch für Unternehmen aus, sich mit Facebook zu beschäftigen!

Facebook -Tipps von Ulla Felden

Als Mark Zuckerberg vor 13 Jahren seine Social-Media-Plattform ins Leben gerufen hat, konnte er nicht ahnen, dass Facebook Social Networking revolutionieren würde. Allein in Österreich gibt es laut der artworx-Studie3,7 Millionen Nutzer (und das bei 8,7 Millionen Einwohnern). Seit Jahren ist und bleibt Facebook die größte Plattform für aktive Nutzer und auch ihr großes Potenzial für Unternehmen ist unbestritten. Marken können dort mit Kunden interagieren wo diese die meiste Zeit verbringen und bei vielen jungen Konsumenten geschieht dies heute in der digitalen Welt.

Heutzutage sind fast alle beliebten Unternehmen und Marken auf Facebook und auch auf anderen sozialen Plattformen anzutreffen. Ein Unternehmensprofil zu haben reicht jedoch oft nicht, denn Kunden möchten mit Marken interagieren, was bedeutet, dass Unternehmen auch aktiv sein sollten, was das Posten auf der eigenen Seite angeht. Facebook ermöglicht es Unternehmen, die keine Scheu vor Kreativität haben, das Kundenengagement anzukurbeln. Davon können auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Nicht jede Firma hat einen Social Media Manager, der sich voll und ganz den digitalen Medien widmen und eine Menge Zeit in eine Strategie stecken kann, sich um das Community Management kümmert, Beiträge postet und Zeit für das Reporting hat. Das Engagement und die direkte Kommunikation mit Followern und Fans kann nur gelingen, wenn man sich einen guten Überblick über die Funktionen eines Unternehmensprofils verschafft. Folgende Infografiken sollen den Einstieg in die digitale Kommunikation durch Facebook anschaulich machen:

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3,7 Millionen potenzielle Kunden können in Österreich von Marken und Unternehmen über Facebook erreicht werden. Das klappt mit dem Unternehmensprofil auch ohne großes Budget. Es ist wichtig, eine gute Beziehung zu Kunden aufzubauen. Häufig nutzen Kunden soziale Plattformen um Fragen zu Produkten oder dem Service zu stellen und es ist essentiell sich Zeit zu nehmen auf diese zu antworten.

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Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, Kunden einen Mehrwert (im Sinne von kreativem und nützlichem Content) zu bieten. Follower mit aufdringlichen Verkaufsaktivitäten zu bombardieren kann danebengehen und sogar dazu führen, dass Facebook-Nutzer nicht mehr zum Unternehmensprofil zurückkehren.

vikingsmArtboard-2Auf Facebook haben Firmen die Möglichkeit, ihre persönliche Seite zu zeigen, was der Kundenbindung behilflich sein kann, denn Konsumenten bauen Beziehungen zu Menschen auf und nicht zu Brands. Facebook-Unternehmensseiten bieten sich daher auch dafür an, Neuentwicklungen, Innovationen, Kollaborationen, und Jobs bekanntzumachen. Immer mehr Journalisten durchforsten Social-Media-Kanäle für ihre Recherchen, potenzielle Bewerber schauen sich auch gerne das Unternehmensprofil an, um sich vor dem ersten Bewerbungsgespräch. ein Bild von der Unternehmenskultur zu machen. Geschäftspartner und Investoren können sich per Facebook einen Eindruck vom Unternehmen machen. Eine gut geführte Facebookseite hinterlässt einen professionellen Eindruck.

vikingsmArtboard-3Weiterhin kann man über Facebook einen guten Einblick darin gewinnen, was die Konkurrenz macht und was von Interesse für die eigene Zielgruppe ist. Diese Einsichten können dazu beitragen, Trends hervorzusehen und Ideen und Inspiration für die Verbesserung des eigenen Unternehmens zu erhalten.

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Danke für diesen Gastbeitrag an Ulla Felden, International Digital Marketing Executive, www.searchlaboratory.comhttp://blog.vikingdirekt.at/

27 Jun

Machen Werbeartikel heute noch Sinn?

Gastartikel:

Im Sinne der Kooperation tauschen wir manchmal mit anderen Bloggern Artikel aus. Diese geben womöglich nicht in allen Punkten unserer Denke wieder.

Give aways als optimales Werbemittel für regionale Unternehmen

Blickt man auf die große Welt des Marketings, so stechen einem sehr schnell viele verschiedene und erfolgversprechende Möglichkeiten ins Auge, um Kunden anzuwerben. Angefangen bei Werbespots, über Radioschaltungen bis hin zu Plakatkampagnen bieten sich einem Unternehmen eine Vielzahl an Chancen.

Unternehmen haben oftmals nur begrenzte Mittel

Dabei sieht jedoch in der Praxis die Welt etwas anders aus. Denn viele Unternehmen verfügen aufgrund der finanziellen Möglichkeiten nicht über das nötige Werbebudget, um solche Kampagnen auch wirklich rentabel umsetzen zu können. Besonders für Start-Ups oder kleine Unternehmen zahlen sich große Fernseh- oder Radioschaltungen nicht aus, da die Kosten nicht in Relation zum Erfolg stehen. Denn das Kerngeschäft konzentriert sich in diesen Fällen auf die eigene Region, weshalb bei großen Werbekampagnen der Streuverlust zu groß wäre.

Um deshalb im regionalen Bereich punkten zu können, müssen andere Strategien angewandt werden. Bevor man dies jedoch macht, muss man sich überlegen wie man die Zielgruppe in der Region am besten erreichen kann.

So steht zum Beispiel für Konsumenten welche das Unternehmen aufgrund der geografischen Distanz gut kennen, der persönliche Kontakt im Vordergrund. Dies bedeutet, dass nicht nur das Produkt überzeugen muss, sondern auch der Service muss passen. Obwohl dies auf der einen Seite als zusätzlicher Aufwand gesehen werden kann, so sollte es dennoch als zusätzliche Möglichkeit gesehen werden, um eine gesunde Kundenbeziehung aufbauen zu können.

Werbemittel können vielseitig eingesetzt werden

http://gww.de/ueber-werbeartikel/studien/gww-werbeartikel-wirkungsstudie

Und hier kommen Give aways als optimale Werbemittel ins Spiel.

Denn durch den richtigen Einsatz von Werbeartikeln kann dem Kunden genau dieses Gefühl der Wertschätzung und des guten Service entgegengebracht werden. So werden zum Beispiel zu Beginn einer Kundenbeziehung mit Kugelschreibern, Bleistiften oder Schlüsselanhängern sogenannte Streuartikel verteilt, um so den Namen des Unternehmens in der Region schnell bekannt zu machen. Dies funktioniert hauptsächlich durch die Weitergabe und Verwendung der oa. Artikel.

Hat sich der Name in der Region durch die Streuartikel etwas verbreitet, so ist es wichtig mit weiteren Give aways bestehende Kundenbeziehungen zu verstärken. Hier eignen sich zum Beispiel etwas kostspieligere Geschenksets oder Weinflaschen zu besonderen Anlässen wie Silvester oder Geburtstage. Dadurch wird dem Kunden gezeigt, dass sich das Unternehmen um ihre Kunden kümmert, weshalb Wertschätzung vermittelt wird. Wird dies erfolgreich umgesetzt, so wird dadurch die Basis für eine erfolgreiche und langfristige Kundenbeziehung gelegt.

Doch auch mit anderen saisonalen Give aways können Kunden überzeugt werden. So eignen sich zum Beispiel im Sommer Artikel wie Handtücher, Frisbees oder Kühltaschen und im Winter Handschuhe, Wärmepads oder Hauben. Diese Artikel überzeugen durch den Nutzen welcher dem Kunden geliefert wird. Werden die Artikel für praktisch empfunden, so werden sie auch genützt und wenn die Qualität dann auch passt, so sorgt dies für ein positives Image des Unternehmens.

Dies gilt natürlich auch für elektronische Werbeartikel welche aufgrund des Mehrwerts derzeit im Trend liegen und hervorstechen. USB-Sticks oder kabellose Musikboxen sind in diesem Bereich besonders beliebt und kombinieren Nutzen mit dem Gefühl der Wertschätzung.

Fazit

Somit kann man sagen, dass Give aways eine besonders gute Möglichkeit sind um als regionales Unternehmen Kunden zu gewinnen bzw. auch langfristig zu binden. Werbeartikel können dabei in unterschiedlichen Fällen eingesetzt werden und bieten aufgrund der großen Vielfalt auch viel Raum für eine kreative Nutzung. Zusätzlich sind die meisten Give aways in Relation zu den gängigen Werbearten wie Zeitungsartikel oder Fernsehschaltungen relativ kostengünstig.

Beispiel eines Unternehmens für Werbeartikel:

http://www.ebets.at/de/unternehmen.html

Vorstellung Gastautor:

Mein Name ist Günther Wiesinger und neben meinem Job im Online-Marketing studiere ich Kommunikationswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung. In meiner Freizeit verbringe ich auch viel Zeit mit dem Thema der Werbung und freue mich meine Eindrücke teilen zu können.