01 Nov

So holen Sie das Beste aus Facebook heraus!

Es zahlt sich auch für Unternehmen aus, sich mit Facebook zu beschäftigen!

Facebook -Tipps von Ulla Felden

Als Mark Zuckerberg vor 13 Jahren seine Social-Media-Plattform ins Leben gerufen hat, konnte er nicht ahnen, dass Facebook Social Networking revolutionieren würde. Allein in Österreich gibt es laut der artworx-Studie3,7 Millionen Nutzer (und das bei 8,7 Millionen Einwohnern). Seit Jahren ist und bleibt Facebook die größte Plattform für aktive Nutzer und auch ihr großes Potenzial für Unternehmen ist unbestritten. Marken können dort mit Kunden interagieren wo diese die meiste Zeit verbringen und bei vielen jungen Konsumenten geschieht dies heute in der digitalen Welt.

Heutzutage sind fast alle beliebten Unternehmen und Marken auf Facebook und auch auf anderen sozialen Plattformen anzutreffen. Ein Unternehmensprofil zu haben reicht jedoch oft nicht, denn Kunden möchten mit Marken interagieren, was bedeutet, dass Unternehmen auch aktiv sein sollten, was das Posten auf der eigenen Seite angeht. Facebook ermöglicht es Unternehmen, die keine Scheu vor Kreativität haben, das Kundenengagement anzukurbeln. Davon können auch kleine und mittelständische Unternehmen profitieren. Nicht jede Firma hat einen Social Media Manager, der sich voll und ganz den digitalen Medien widmen und eine Menge Zeit in eine Strategie stecken kann, sich um das Community Management kümmert, Beiträge postet und Zeit für das Reporting hat. Das Engagement und die direkte Kommunikation mit Followern und Fans kann nur gelingen, wenn man sich einen guten Überblick über die Funktionen eines Unternehmensprofils verschafft. Folgende Infografiken sollen den Einstieg in die digitale Kommunikation durch Facebook anschaulich machen:

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3,7 Millionen potenzielle Kunden können in Österreich von Marken und Unternehmen über Facebook erreicht werden. Das klappt mit dem Unternehmensprofil auch ohne großes Budget. Es ist wichtig, eine gute Beziehung zu Kunden aufzubauen. Häufig nutzen Kunden soziale Plattformen um Fragen zu Produkten oder dem Service zu stellen und es ist essentiell sich Zeit zu nehmen auf diese zu antworten.

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Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, Kunden einen Mehrwert (im Sinne von kreativem und nützlichem Content) zu bieten. Follower mit aufdringlichen Verkaufsaktivitäten zu bombardieren kann danebengehen und sogar dazu führen, dass Facebook-Nutzer nicht mehr zum Unternehmensprofil zurückkehren.

vikingsmArtboard-2Auf Facebook haben Firmen die Möglichkeit, ihre persönliche Seite zu zeigen, was der Kundenbindung behilflich sein kann, denn Konsumenten bauen Beziehungen zu Menschen auf und nicht zu Brands. Facebook-Unternehmensseiten bieten sich daher auch dafür an, Neuentwicklungen, Innovationen, Kollaborationen, und Jobs bekanntzumachen. Immer mehr Journalisten durchforsten Social-Media-Kanäle für ihre Recherchen, potenzielle Bewerber schauen sich auch gerne das Unternehmensprofil an, um sich vor dem ersten Bewerbungsgespräch. ein Bild von der Unternehmenskultur zu machen. Geschäftspartner und Investoren können sich per Facebook einen Eindruck vom Unternehmen machen. Eine gut geführte Facebookseite hinterlässt einen professionellen Eindruck.

vikingsmArtboard-3Weiterhin kann man über Facebook einen guten Einblick darin gewinnen, was die Konkurrenz macht und was von Interesse für die eigene Zielgruppe ist. Diese Einsichten können dazu beitragen, Trends hervorzusehen und Ideen und Inspiration für die Verbesserung des eigenen Unternehmens zu erhalten.

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Danke für diesen Gastbeitrag an Ulla Felden, International Digital Marketing Executive, www.searchlaboratory.comhttp://blog.vikingdirekt.at/

26 Jul

Know How Public Relations (PR) – wie geht das?

In diesem Blog geht es um Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), damit Sie wissen, was Sie hier ohnehin schon alles tun oder, was getan werden könnte…

Public Relations (PR) ist mittlerweile auch schon eine ältere Disziplin in der Kommunikationspolitik – und doch so gar nicht aus der Mode gekommen. Ganz im Gegenteil. Mit PR hinterlassen Sie Spuren und das ist wichtig bei der Fülle der Anbieter…  

Es geht darum, dass die Beziehungen (Relations)  zur Öffentlichkeit (Public) so gut sind, sodass Sie auch sympathisch rüberkommen!

Welche Öffentlichkeit ist relevant?

Öffentlichkeit im Sinne von Public Relations bedeutet Kunden, Partner, Journalisten, Ihr Bankbetreuer – alle Menschen, mit denen Sie im Business Kontakt haben.  Was wissen diese über Sie? Was haben diese über Sie gelesen, welche Fotos von Ihnen wahrgenommen? Alle könnten Sie empfehlen oder auch nicht. Jedenfalls hinterlassen Sie überall einen Eindruck…

Strategische Public Relations

Dieser Eindruck sollte von Ihnen strategisch geplant werden – eine Chance, die es zu nutzen gilt. Die Strategie dazu orientiert sich an Ihrer Vision, Ihren Werten, Ihrer Marke, die gehegt und gepflegt gehört. In der Umsetzung sollte ein Jahresplan und eine Art Redaktionsplan erstellt werden. Je bessere Planung umso mehr Spielraum für unerwartete Ereignisse.

Was zählt eigentlich zu Public Relations?

Die Palette reicht von klassischer Medienarbeit (Presseaussendungen, Pressekonferenzen, Gastartikel…) hin zu social-media-Aktivitäten, strategischem Networking, Events, Film und Fotoproduktionen  und vieles mehr.

Grenzen zwischen Public Relations und Werbung

Beide Disziplinen informieren bis zu einem gewissen Grad, das ist richtig. Die Grenzen zur Werbung verschwimmen (vor allem in den social medias), dennoch gibt es einen großen Unterschied. Die Werbung spricht in einer lauteren Sprache, die jeder als Werbung versteht. Die PR verwendet Daten, Fakten, Zahlen, informiert auf einer sachlichen Basis. In der klassischen Medienarbeit wird der Journalist für die Aufnahme und Verwertung Ihrer Information nicht bezahlt, im Gegensatz zur Anzeigenabteilung, wo Sie ein Inserat x-beliebig platzieren können (und dieses natürlich auch zu zahlen haben).

Brauche ich eine Agentur oder könnte ich auch selbst Public Relations umsetzen?

Klar können Sie selbst viel zu Ihrer positiven Außendarstellung in der Öffentlichkeit beitragen. Sie kennen den Spruch “Tue Gutes und sprich darüber.”

Das bedingt:

  1. etwas zu tun  ist (das für mehr Menschen, Zielgruppen, Kunden… relevant ist)
  2. gut soll es auch sein  (neu, nachhaltig, überraschend, günstig, ….)
  3. sprechen darüber sollten Sie auch! (Kunden- oder Presseaussendung, facebook, Gastkommentar, youtube….)

Wenn Sie kreativ sind, gerne organisieren und auch gute Kontakte zu anderen Kreativen haben, schaffen Sie auch eine Veranstaltung. Oder eine social media-Kampagne. Meistens scheitert der Plan jedoch daran, dass genau diese Zeit (zusätzlich zu Ihren Alltagsagenden) nicht vorhanden ist. Und nebenbei eine Veranstaltung zu planen, bedeutet ein Hochrisiko einzugehen.

Auch Medienarbeit könnte jede/r Unternehmer/in selbst in Angriff nehmen. Doch da fehlt meistens neben der Zeit und den richtigen Kontakten auch das Know-How. Also stellt sich die Frage: intern jemanden auszubilden und dafür abzustellen oder doch zu einer Agentur… und deren gibt es wahrlich viele…

Wie suche ich eine Agentur aus?

Online und offline. Bedeutet einerseits natürlich die Recherche im Web und auch die Gespräche mit anderen Firmen, die schon Erfahrungen gesammelt haben. Die wichtigste Botschaft: Vertrauen muss vorhanden sein, Sympathie und die Sicherheit, dass Kompetenz im Alltag gelebt wird. Welche Public Relations-Projekte kann die Agentur vorweisen, die für Sie relevant sind? Meiner Ansicht nach muss die Agentur nicht unbedingt in Ihrer Branche schon aktiv sein, jedoch das Handwerkszeug der PR bewiesenermaßen mitbringen.

http://www.cox-orange.at

02 Jun

Social Media – geht´s noch ohne?

In diesem Artikel geht es um das viel diskutierte Thema social media und ob es  ein Leben ohne geben kann… bzw. was können wir, als digital immigrants, tun um den Anschluss für unser business nicht völlig zu verpassen….

Also zuerst die beiden guten Nachrichten: erstens BRAVO! , weil Sie lesen immerhin einen Artikel in einem Blog über dieses Thema und zweitens, die Welt wird sich noch etwas weiterdrehen, wenn wir nicht auf allen social-media-Plattformen sofort einen digitalen Impulstanz vollziehen.

Damit sind die guten Neuigkeiten aber schon wieder vorbei. Sie kennen vielleicht den Gedanken: “wenn sich alles weiterbewegt und ich stehen bleibe, dann sehe ich schnell alt aus.” Und das geht ja heutzutage gar nicht…

Natürlich ist es eine Herausforderung, Entscheidungen zu treffen, auf welchen Plattformen “spielen wir mit”, was bringt unser digitales Engagement und um Himmels Willen, wer übernimmt  diese “Hacke” des ständigen Postens?

dazu fünf Gedanken aus Kommunikationssicht:

  1. Ja, machen wir mit!
  2. Gut ist, vorher eine Strategie und Ziele zu definieren
  3. Probieren, probieren und: lernen!
  4. Es darf auch Spaß machen.
  5. Und womit starten wir jetzt genau?

 

Ad1) social-media wir kommen!

Wir leben eben im Jahr 2016 – und zu diesem Zeitpunkt hat sich ein Großteil der Kommunikation online verlagert. Sich selbst als Firma oder Institution  aus dem Spiel raus zu nehmen,  ist nicht gut. Gar nicht gut. Denn unsere jüngeren (und damit meine ich die bis 35 Jährigen!!!) MitarbeiterInnen, Kunden/innen, Partner/innen, Lieferanten würden sich wahrscheinlich wie in einem Museum fühlen. OK, wir Älteren sind eben die digital immigrants, das heißt jedoch nicht, dass wir uns nicht integrieren können  und wollen :-). Also werden wir die Sprache und Kultur lernen um weiterhin miteinander kommunizieren zu können.

Außerdem sollten wir rein aus PR-Gründen digitale Spuren im Web ziehen, um gefunden zu werden, eine online-Reputation aufbauen und den weltweiten Markt für uns aktiv nutzen, sonst überholen uns die startups mit links! (die Beispiele sind bekannt: UBER,  weltweit größtes Taxiunternehmen ohne Autos, AIRBNB, weltweit größte Vermietungsplattform ohne eigene Räume u.v.m.) Diese Entwicklung geht weiter! Siehe auch world economic forum-Studie zur Entwicklung der Arbeit (sehr lesenswert!)  http://www3.weforum.org/docs/WEF_Future_of_Jobs.pdf

Ad2) Wohin geht die Reise und was wollen wir erreichen?!

Wie immer im business: vorher gehört eine Strategie auf den Tisch! Wer ist unsere Zielgruppe? (die ganz Jungen werde ich demnächst nicht mehr auf Facebook erreichen) Was wollen wir mit unserem Auftritt? Verkaufsförderung? Schwierig über social-media, aber machbar (Gewinnspiele, Blogbeiträge, Youtube…) Wann haben wir unser Ziel erreicht? Haben wir die Power, über einen längeren Zeitraum eine Kampagne aufzubauen?

Tipp: checken Sie mal, wie sich Ihr Mitbewerb so präsentiert… Suchen Sie sich Beispiele, die Ihnen gefallen.

ad3) Los gehts!

Besser ist es, etwas zu tun als nichts zu tun. Denn wir leben jetzt in der “Probier-Zeit”.  Viele testen aus, wie was funktioniert – oft noch ohne Anspruch auf Perfektion. Das ist die Zeit, wo Erfahrungen gesammelt werden können. Jetzt geht es ums Lernen!

Natürlich sollte man einen shitstorm tunlichst vermeiden – das gelingt auch, wenn man sich auf den Plattformen offen und ehrlich verhält bzw. auch Anfragen beantwortet. (Anmerkung: Für mich sind digitale Plattformen wie seltsame Wesen, die es erstaunlich schnell checken, wenn Leichen im Keller sind,  man nur wenig aktiv ist oder keine guten Repräsentanten für die eigene Online-Betreuung einsetzt.)

ad4) So locker in der Darstellung…. geht das denn….??

Ja, das geht! So manch ursprünglich vielleicht “trockenes”  business hat eine  neue Welt entdeckt, wo wir uns etwas entspannter, “normaler” präsentieren dürfen. Wobei Regel eins klar sein sollte: Ich zeige, schreibe nur das, was ich einem Kunden auch in der Besprechung  kommunizieren würde.  D.h. sicher keine peinlichen Fotos. Und klar sein sollte auch Regel zwei, am besten zwei Accounts anlegen, einen Account als Private/r und einen als Unternehmer/in – vielleicht zeige ich Privat andere Erlebnisse, wobei auch hier Regel 1 absolut gilt!

ad5) also womit starten wir ins social-media – Dasein?

Natürlich hängt das vor allem von Ihrer Zielgruppe und Zielen ab. Meiner Meinung nach sollte jedoch jedes Unternehmen mittlerweile einen FB-Account betreiben.

Auch Twitter ist interessant – trotz aller Unkenrufe – denn immerhin sind viele der heimische Nutzer aus dem Medienbereich – das macht schon Sinn, hier dabei zu sein.

Google+: naja, unsere Erfahrungen zeigen noch nicht, dass es ein “must have” ist.

Instagramm: eher schon! Vor allem, wenn auch Jüngere angesprochen werden sollen.

Slideshare: JA! Würde ich nicht auslassen für die eigenen Power Point Präsentationen. http://de.slideshare.net/

Youtube: Na sicher! Ohne Filme geht heute eh nichts mehr. Rein in den Kanal! (Am Besten einen eigenen Channel anlegen). https://www.youtube.com/user/coxorange01

XING, Linkdin: JA. Zumindest als passiver User (so wie die meisten). Aber immerhin wird man und frau gefunden. XING ist vor allem in Deutschland beliebt, Linkedin ist international. https://www.xing.com/profile/Carina_Felzmann?sc_o=mxb_p  ; https://www.linkedin.com/in/carina-felzmann-7930596?trk=hp-identity-name

Tipp: mit Hootsuite  kann ein Beitrag (mit Foto oder Video) auf mehreren Plattformen gleichzeitig geplant werden.https://hootsuite.com/

Letzter Tipp: jede Firma, jede Institution, jedes Projekt sollte über eine eigene Strategie für social-media verfügen – und über kompetente Leute, die diese auch umsetzen können….also ein absolutes “to-do!” im Marketingplan.

http://cox-orange.at

Coverbild: Buchempfehlung

“Follow me!: Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebok, Twitter und Co. “(Galileo Computing) Broschiert– 29. September 2014 von Anne Grabs

10 Mai

Networking – Königsdisziplin in der PR

In diesem Blog geht es um Networking  als Kommunikationstool  innerhalb der Kommunikationspolitik, die hoffentlich auch großteils strategisch angelegt wird. Am Bild: die Cox-Orange-Beziehungskiste...

Worum geht es beim Thema Networking: um Kontakte und das Wissen, wer für welches Thema steht,  wer woran arbeitet, welche Leidenschaften pflegt und wer  in welcher Funktion wofür tätig ist…

Wozu helfen uns diese Informationen? In der Projektarbeit ist es einfach dienlich, zu wissen, wen man wofür kontaktieren oder einbinden kann. Lobbying ist eine spezielle Form, die ich teilweise unter Networking verstehe. Lobbying ist natürlich spezifisch, hat eine ganz bestimmte Absicht, etwas zu erreichen – Networking ist unverbindlicher, man oder frau befindet sich mal am Markt der Informationen…..

Umgekehrt geben wir natürlich auch den anderen während des Networkings Informationen über uns weiter und helfen damit, dem Zufall eine Chance zu geben, wenn es um Auftragserteilung oder andere unserer Ziele geht.

Hier ein paar grundsätzliche Anregungen, für professionelles Networking

  • Wozu will ich mich mit dem Thema beschäftigen?

Klarheit ist gefragt! Geht es mir womöglich um:

  • Fachwissen der anderen
  • Insider Wissen
  • Meinen eigenen Bekanntheitsgrad aufzubauen
  • Mein Image! Daher besuche ich bestimmte Veranstaltungen
  • Sponsoren – Gewinnung
  • Aufträge lukrieren (selten durch sporadische Netzwerkaktivitäten….)
  • Bewerbung eines Projektes, einer Aktivität (tu Gutes und sprich darüber)

Dann stellt sich die Frage: In wie vielen Netzwerken bringe ich mich aktiv oder passiv ein?

  • Check: Welche gibt es zu meinem Thema und meinem Ziel  (national + international, real, digital, offene oder solche mit Mitgliedschaften…
  • Time-Management: Wie viel Zeit kann ich pro Woche in Termine investieren?

Und dann der Überblick – wer passt zu mir?

  • Welche interessanten Netzwerke erschliessen sich mir?
  • Passt deren Themenbezug zu meinen Themen und Zielen?
  • Charakter-Check: welche Leute engagieren sich dort und wer kommt zu deren Veranstaltungen hin? Sympathisch oder von einem anderen “Planeten”? (dann Hände weg davon, das bringt auf Dauer nichts)

Nicht unwesentlich –  was kostet Networklng?

  • Zeit!!! Und Zeit ist Geld. Networking sollte als Investment betrachtet werden! Eine Form der Akquise, Werbung, Kommunikationspolitik…
  • Womöglich Mitgliedsbeiträge

Tipps zum Networking:

  • ist mein Ziel klar?
  • Networking ist geben und nehmen – und wenn ich gebe, kann ich nicht davon ausgehen, sofort etwas zurück zu bekommen…
  • Verbindung halten. Ein Kontakt, der nicht gepflegt wird, bringt nicht viel (sofort Newsletter, Infos schicken, damit die zarte Pflanze der Verbindung wachsen kann)
  • Vorbereitung zu einem Networking-Termin:  wer ist dort? Und:  bis zu den Visitkarten denken!
  • Beim Gespräch: Was verbindet uns?
  • Dem anderen Interesse-Wertschätzung & Würdigung entgegen bringen, sozusagen der Humus für Weiteres. Und wenn das nicht da ist, dann würde ich mir gleich eine/n anderen Gesprächspartner/in suchen.
  • Authenisch bleiben! Sonst wirkt es komisch – und das wollen wir vielleicht nicht…
05 Mai

Fünf Punkte für erfolgreiche Pressearbeit

In diesem Blog geht es um die wesentlichen fünf Punkte für eine erfolgreiche Pressearbeit von der aktuellen message über die Auswahl der Form der Vermittlung, Auswahl der Medien bis zum Texten und Nachfassen.

Ich will in die Medien! Wie geht das? Schritt 1 für erfolgreiche Pressearbeit

Der einfache Weg: Sie springen aus der Stratosphäre, fangen einen Bär im Wienerwald oder rauben ganz keck  eine Bank aus – die Aufmerksamkeit vieler Journalisten/innen ist Ihnen sicher 🙂

Der  “normale” Weg: Sie überlegen, was ist wirklich neu, spannend in Ihrem Unternehmen und welche Leser/innen könnten daran Interesse haben?

Ich muss gestehen, als Agentur, die seit vielen Jahren Medienarbeit für Unternehmen und Institutionen durchführt, übernehme ich nicht mehr jeden Wunsch eines Auftraggebers, wenn wir nicht eindeutig den News-Wert oder die Bedeutung einer Person für ein bestimmtes Umfeld erkennen . Sonst gibt es lange Gesichter, wenn die gewünschte Resonanz ausbleibt. Ein Journalist erhält am Tag ca. 300 mails mit Anfragen – also wodurch stechen Sie hervor? Haben wir wirklich eine story? Dabei gehe ich von klassischer PR aus, nicht von bezahlten Advertorials oder andern Formen, wo Geld an die Zeitung fließt.

Schritt 2 für erfolgreiche Pressearbeit: Was jetzt – Presseaussendung, Konferenz, Medienkooperation? Welche Form passt zu meiner Information? 

Es gibt unterschiedliche Formen, WIE Sie Ihre Botschaft Medien anbieten. Hier ein erster Einstieg dazu:

Die Presseaussendung ist wohl die häufigste Anwendung: Sie schreiben eine Seite A-4-Text und übermitteln diese an ausgewählte Journalisten/innen.

Die Pressekonferenz (PK) eignet sich für größere Botschaften – typisch sind Bilanzpressekonferenzen großer Unternehmen oder die Präsentation von Studien oder Ereignissen, wo Sie den Medienvertretern die Chance geben wollen, auch direkte Fragen zu stellen.

Pressegespräche oder HIntergrundgespräche haben den Sinn,  über Zusammenhänge hinter einem Thema zu informieren –  hier besteht nicht die Erwartungshaltung der Medien, brisante Informationen wie bei einer PK zu erfahren – sind jedoch noch immer ein nicht zu unterschätzendes Tool für die Medienarbeit. Natürlich, alle haben wenig Zeit, daher ist generell die Bereitschaft von Journalisten/innen, solchen Einladungen zu folgen, überschaubar.

Exklusiv-Interviews sind eine feine Sache. Ok, es berichten nicht mehrere Medien über mein Thema, doch ich habe womöglich die Chance auf eine größere Berichterstattung, wenn das Medium am Thema interessiert ist.

Kurzmeldungen, z.B. in Jobbörsen oder Terminkalendern sind, was sie sind, kurze Hinweise auf Personalwechsel, neue Funktionen oder Terminankündigungen von Events.

Advertorials sind bezahlte, inhaltliche Beiträge, die jedoch zum Magazin/Zeitung gut passen müssen, oft in deren grafischen Stil gehalten – es sind keine Inserate!

Dann gibts noch Leserbriefe oder Fachkommentare – auch eine sehr feine Art, in die Medien zu kommen ! Bei Fachkommentaren vorher mit dem Medium klären, ob Interesse vorhanden ist, in welchem Umfang, Bildmaterial etc. Kann viel bringen!

Inserate sind bezahlt, Sie wissen genau, wann, wo, welcher Inhalt in welcher Größe erscheint. Damit sind Sie auf der sicheren Seite. Allerdings: Artikel werden glaubwürdiger von den Leser/innen wahrgenommen…. Optimal ist ein Mix zwischen Inseraten und klassischer PR!

Schritt 3 für erfolgreiche Pressearbeit: Wir brauchen einen Pressetext! 

Es sei vorweg genommen: Nein, ein Werbeprospekt ist KEINE Presse-Information…. Ein guter PR-Text ist wie ein Trichter aufgebaut – die wichtigste Information in der Headline und nach unten entwickelt sich der Text (in einer klaren, einfachen Sprache) von den News zur Hintergrund-Information. Im besten Fall schließt ein “Boilerplate” mit den wichtigsten Fakten zum Unternehmen den Text ab.

Daten – Fakten – Zahlen! Das ist es, was Journalisten brauchen, um die Seriosität einer Pressemeldung zu erkennen. Auch Zitate der Geschäftsführung wecken manchmal Interesse.

Schreiben sie weniger in der “ICH”-Form sondern als ob Sie über einen Dritten berichten.

Zu Beginn oder Ende sollte ein Datum und ein Kontakt zu sehen sein.

Tipp: Machen Sie mal bei einer Schreibwerkstatt mit! Texten kann man üben und lernen! Sie könnten auch mal bei uns zwecks Support anfragen 🙂

Noch mehr Stoff gewünscht? Auch hier finden Sie einiges zum Thema: http://pressemitteilung.net/beispiel-fuer-eine-gute-und-schlechte-pressemitteilung
https://www.gruenderkueche.de/fachartikel/storytelling-wie-man-eine-pressemitteilung-schreibt

Schritt 4 für erfolgreiche Pressearbeit: Die Geschichte mit den Pressefotos! 

Haben Sie professionelles Fotomaterial? Damit erhöhen Sie schlagartig die Chancen auf Erfolg! Je nach “Geschichte” kann das ein Portrait, eine Produktdarstellung, ein Foto einer Veranstaltung sein – wichtig: copyright angeben und im Pressetext auch eine Fotobeschreibung (wer oder was ist auf dem Bild zu sehen) angeben. Siehe dazu auch unseren Blog über gute Pressefotos.http://blog.cox-orange.at/ueber-gute-pressefotos/

Und wie kommen wir jetzt zu Pressekontakten? Im optimalen Fall haben Sie Ihren Presseverteiler über die letzten Jahre schon aufgebaut, weil Sie wissen, wie wichtig kontinuierliche Medienarbeit ist. Man sollte Sie, Ihr Fachgebiet, Produkt, Dienstleistung schon in den richtigen Redaktionen kennen – das bedeutet jedoch Aufbauarbeit…

Doch irgendwann beginnt jeder Mal mit dem ersten Schritt. Besser heute als morgen! Und wenn keiner weiß, dass es Sie gibt, wird niemand über Sie berichten KÖNNEN.
Also schaffen Sie sich eine Chance dazu und werden sichtbar 🙂 !
Überlegen Sie mal, in welchem Presse-Umfeld SIE sich Ihre Botschaft als Leser/in vorstellen könnten. Eher in den Wirtschaftsmagazinen, in regionalen Medien oder haben Sie eine Seitenblicke-Story?
Tipp: wenn Ihnen ein Artikel in einem Medium ins Auge springt, wo Sie meinen, genauso könnte über mein Thema geschrieben werden, dann rufen Sie den/die Journalistin (deren Name ja beim Artikel steht) direkt an, loben Sie den tollen Artikel und fragen ihn oder sie, ob ihre Geschichte von Interesse sein könnte!
Ein Pressehandbuch mit allen Adressen kann man kaufen oder Sie suchen sich einfach die Namen in den Medien selbst heraus, werfen einen Blick ins Impressum, Sie besuchen deren Websiten oder beauftragen eine Agentur oder buchen den OTS-Dienst der APA.

Schritt 5 für erfolgreiche Pressearbeit: Und jetzt ist der “Verkauf” angesagt!  

Wenn Sie die verschiedenen Journalisten/innen schon kennen, wunderbar. Wenn nicht, kommen Sie mit ihnen in persönlichen Kontakt, rufen Sie mal an! In unserer Branche teilen sich zwar die Meinungen, ob es richtig oder falsch ist, zu versuchen, mit den Medienleuten zu telefonieren – ich weiß  nach den vielen Jahren in diesem Genre, dass wir genau dadurch immer wieder zu sehr schönen Artikeln gekommen sind – eben weil die message nicht unter den zahllosen anderen Mails untergegangen ist! Seien Sie sich aber bitte bewusst, dass die wenigsten Journalisten/innen Zeit “zum plaudern” haben. Deren Druck ist hoch, die Teams oft klein und deren Chefredakteur/in hat bestimmte Vorstellungen. Wenn Sie den Journalisten/innen die notwendige Wertschätzung entgegen bringen und eine gute Story in der Tasche haben, dann brauchen Sie sicher nicht den Stratosphärensprung überlegen!
http://www.cox-orange.at
01 Mai

Wie Sie erfolgreich Ihre Messe planen – Messeplanung ahoi!

Strategische Messeplanung ist gefragt. In diesem Blog geht es darum, wie Sie sich als Aussteller optimal auf eine Messe vorbereiten können. 

Für mich ist eine Messe die Premium-Kommunikation, nämlich face to face, also real life (!) und mit der Möglichkeit als Messebesucher, viel über die Marke und deren Mitarbeiter zu erfahren. Daher sollte aus Ausstellersicht dem Marketing- Instrument  “Messe” auch mit der notwendigen Aufmerksamkeit begegnet werden!

Messeplanung: Warum nehme ich an der Messe teil?

Hoffentlich haben Sie sich für die richtige Messe entschieden 🙂 Gründe  und Ziele für die Messeteilnahme sind ja vielseitig: z.B. bei der Österreichischen Franchise Messe geht es den meisten Ausstellern vor allem darum, neue Franchisenehmer zu finden.

Anderen geht es um die Markenpflege (ständiges Engagement, dass die eigene Marke dementsprechend und im richtigen Stil im richtigen Umfeld wahrgenommen wird) , Imagetransfer (junges System präsentiert sich neben etabliertem System und profitiert von der Bekanntheit der großen Marke) , Aufbau des Bekanntheitsgrades, Image nach innen (auch den eigenen Mitarbeitern und Team gegenüber) und außen, reiner Verkauf oder Solidarisierung mit der eigenen Branche, Branchentreff, Networking, Informationsaustausch, Marktbeobachtung…

Vieles beginnt vor der Messe….

Nach der Wahl zur richtigen Messe beginnt die Vorbereitung! Aus Sicht der Veranstalterin  der Österreichischen Franchise Messe habe ich in den letzten Jahren einiges wahrgenommen, was Aussteller besser machen könnten….

Denn es wird rund um eine Messe Zeit und Geld investiert – wäre schade, wenn die Organisation dazu einfach irgendwie passiert… (und es wirkt öfters so!)

Die  10 Basis-Überlegungen der Messeplanung:
  • Wie viel Budget steht in Summe zur Verfügung?
  • Wie viel Zeit haben wir für die Messeplanung bis zur Veranstaltung?
  • Welche Botschaft soll der Messeauftritt kommunizieren (wie sieht unser Stand aus? Kreativkonzept)?
  • Kommunizieren wir unsere Marke glaubhaft und lebendig?
  • Wie viele und welche Mitarbeiter betreuen die Messe?
  • Welche Materialien setzen wir auf der Messe ein?
  • Welche PR- oder Werbe-Begleitmaßnahmen unternehmen wir?
  • Über welche Wege und wann informieren wir unsere Kunden, leads, fans?
  • Haben wir uns die AGBs des Messe-Veranstalters durchgelesen? (zB Schön, wenn Sie planen, Promotoren durchs Messegelände zu schicken, aber dürfen Sie das auch ohne Mehrkosten?)
  • Wie sieht die Nachbetreuung der Interessenten aus? Was machen wir mit den Visitkarten?
Finanzielle Messeplanung – welches Budget brauchen wir?

Bedenken Sie neben den Kosten für den Standplatz und den Messe-Standbauer auch jene der zusätzlichen PR- und Werbemaßnahmen. Wenn Sie sich für eine Messe entscheiden und viel Energie und Geld in diese Maßnahme fließt, dann bitte ordentlich! D.h. auch die Folder oder landing-page, Gewinnspiele, Promotoren, Seiten im Messekatalog, Direct Mail an Ihre Kunden etc. kosten. Ein Anhaltspunkt: planen Sie das Doppelte der Standkosten (exkl. Personal) noch für die Messe (Messebauer, Kundenaussendung, Eintrittskarten,  Presseaussendung, Inserat im Messefolder, neue Drucksorten, evtl. Film für Screnn, dessen Miete….)

Zeitliche Messeplanung:

Zeit ist natürlich ein wesentlicher Faktor. Eine Messebeteiligung ist ein Highlight im Marketing-Plan. Nützen Sie die Zeit zur guten Vor- und Nachbereitung – nur dann holen Sie alles aus Ihrem Messe-Engagement heraus.

3 Tipps zum Thema “Zeit”

Bei manchen Messen (wie z.B. der Österreichischen Franchise Messe) macht es Sinn zeitig zu buchen.

  • Zum einen, um den Frühbucherbonus in Anspruch zu nehmen,
  • weil Sie sich den Standplatz womöglich noch aussuchen können (first come, first served)
  • und weil Sie ab Buchung in der Medienarbeit womöglich genannt werden, sicher jedoch schon auf der Website, die ein Teil der Bewerbung ist.

 

Standplanung:

wie groß wollen oder können Sie sich  präsentieren? Denken Sie daran, die Größe Ihres Auftritts suggeriert den Messebesuchern/innen auch Ihre vermeintliche Bedeutung in der Szene. Und nicht immer müssen Sie für die Bespielung Ihrer Standfläche viel Geld ausgeben – Kreativität ist gefragt!

Andererseits kann es auch Sinn machen, wenn Sie nicht viel zu zeigen haben (oder das Budget Ihnen einen Strich durch die Rechnung macht), eine kleine Standfläche und zusätzlich Werbung  zu buchen: ein Inserat im Messekatalog, Promotoren, Flyer auf den Sitzplätzen der Vorträge auflegen, im Messe-Sackerl eine Beilage planen, u.v.m – je nach Messe gibt es immer viele Möglichkeiten, zusätzlich, auf sich aufmerksam zu machen.

3 Tipps zur Standplanung:
  • Überlegen Sie Ihre Basiswerte und wie diese kreativ in Szene gesetzt werden können! Einer Ihrer Kernwerte ist Frische? Wie könnte man Frische übersetzen….
  • Überlegen Sie,  wie Sie die Gesprächssituation mit potentiellen Kunden gestalten wollen. Am Stehpult? Auf einer Couch? Servieren Sie dann Getränke? Wo werden diese und Ihre Arbeitstasche gelagert?
  • Ist Ihr Stand womöglich eine Art “Landmark” am Messegelände, weil er besonders auffällt (Höhe, Farbe, Form)

Hinweis: auf der Messe werden vor allem jene Stände fotografiert und gefilmt, die “anders” oder kreativ sind. Der Lohn dafür spiegelt sich in Presse- oder Filmberichten wider… Und diese Fotos können Sie auch wieder für Ihre interne Kommunikation, für Facebook etc. verwenden…

Wichtiger Punkt Ihrer Messeplanung: Mitarbeiter/innen auf der Messe:

bitte nur jene aussuchen, die gerne mit Menschen zu tun haben!

Schon gesehen: Mitarbeiterinnen, die sich während der Messe die Nägel lackieren (sic!), andere, die ständig telefonieren oder gar nicht am Stand zu sehen sind…. geht gar nicht!! Sie glauben nicht, was man hier alles sieht…. Gut sind Mitarbeiter/innen die es auch schaffen, auf andere zuzugehen und dann ZUHÖREN! Einige Fragen stellen, motivieren bis hin zu begeistern und nicht zu viel aber auch nicht zu wenig weitere Infos zur Verfügung zu stellen..

3 Tipps zum Thema Mitarbeiter/innen auf der Messe:
  • Nur Mitarbeiter/innen einbinden, die kommunikativ sind
  • Anzahl genau überlegen! An welche Aktionen auf der Messe nehmen Sie selbst teil? Halten Sie einen Vortrag oder sind in einen anderen externen Programmpunkt involviert? Dann gehört der Stand in der Zwischenzeit von einer zweiten Person betreut…. (Und jeder will mal Pause machen)
  • Genaue Schulung vorher! Was ist das Ziel (Image, Lead-Generierung..)? Wie verhalten wir uns? Wer übernimmt welche Rolle?

 

Welche Materialien setzen wir auf der Messe ein?

Wichtig: in welcher Form kommunizieren Sie auf der Messe? Haben Sie Folder im Gepäck oder vielleicht ein spezielles Messe-Handout konzipiert?

3 Tipps zum Info-Material:
  • Bedenken Sie, viele Messebesucher/innen wollen sich Basis-Informationen abholen, d.h. keep it simple!
  • Überschütten Sie  die Besucher/innen nicht mit Katalogen – das wirkt womöglich aufdringlich – und niemand mag kiloweise Material auf einer Messe schleppen.
  • Was bieten Sie digital an? Jüngere Besucher/innen setzen voraus, dass Sie auch in der digitalen Welt eine gute Figur machen. Ob das Ihre Website betrifft (mit z.B. einer eigenen landing page rund um die Messe), eine App für Erstinteressente oder kurze Erklär-Videos auf Youtube bzw. am Messestand.

 

Welche PR- oder Werbe-Begleitmaßnahmen bieten sich rund um die Messe an?

Eines sei vorweg genommen: es ist ganz klar auf der Messe zu sehen, wer sich vorher Gedanken über Begleitmaßnahmen gemacht hat und welche Aussteller nur mit ihrem Roll- up kommen und meinen, der oder die Messeveranstalter/in sollten gefälligst potentielle Kunden bringen. So funktioniert das allerdings nicht! Als Messeveranstalterin kann ich Menschen, die grundsätzlich über das Thema nachdenken durch Werbemaßnahmen erreichen – erfolgreich sind jene Aussteller, die darüber hinaus selbst aktiv sind!

4 Tipps zu PR- oder Werbe-Begleitmaßnahmen rund um die Messe
  • Beim Messeveranstalter/in nachfragen, ob es vergünstigte Karten für Aussteller zur Weitergabe an potentielle Kunden gibt – laden Sie Ihre Interessenten großzügig auf die Messe ein oder gewähren Sie einen Eintrittsrabatt beim Kartenkauf über Sie.
  • Schon an eine eigene Presseaussendung im Vorfeld der Messe gedacht? Informieren Sie die Medien, was es Neues bei Ihnen am Messestand zu sehen gibt (bzw. über news in Ihrem Unternehmen generell) mit Hinweis auf die Messe und Sie als Aussteller.
  • Online: Sie können den Messeveranstalter/in fragen, ob er/sie Ihnen einen digitalen Banner für Ihre Website zur Verfügung stellt (sieht professionell aus und Sie zeigen, dass Sie up to date sind),  informieren auf Ihrer Website über die Messe, via newsletter, posten Ihre Beteiligung auf Facebook, XING, Instagramm, google+ etc.
  • Bei der Franchise Messe stellen wir z.B. unseren Ausstellern auch Save-the-date-Karten für eigene Veranstaltungen zur Verfügung, bzw. Plakate für die Franchise-Standorte – fragen Sie nach, welches Material vorhanden ist, Sie werden letztendlich selbst davon profitieren.

Wie sieht die Nachbetreuung der Interessenten aus? 

Kaum zu glauben: auf meine Frage nach der Messe an eine Ausstellerin, deren Stand ständig von Interessenten belagert war, wie viele Franchisenehmer/innen sie gewonnen hatte, meinte diese: “Ach, wir hatten dann keine Zeit mehr uns darum zu kümmern.” (!!!!) Tatsächlich geschehen. Also machen Sie es besser!! Und überlegen Sie schon vor der Messe, welche nächste Info-Stufe Sie den Interessenten anbieten. Einzelgespräche in Ihrer Zentrale? Oder eine gemeinsame Präsentation an Ihrem Standort für alle Interessenten? Rufen Sie in der nächsten Woche an oder bekommen die Interessenten gleich auf der Messe eine Einladung in die Hand gedrückt? Was auch immer Sie dazu planen, Hauptsache, Sie planen!

Meine drei Zauber-Tipps für die Messe:
  • Gönnen Sie sich zwischendurch selbst einen Vortrag oder besuchen Kollegen, die gerade Zeit haben. Das sorgt für Abwechslung und macht auch inhaltlich Sinn. Unterschätzen sie nicht, was Sie selbst auf einer Messe lernen können, sei es durch die Vorträge oder von Kollegen/innen.
  • Gutes Schuhwerk: sollte zwar selbstverständlich sein, man sieht und hört anderes… 🙂
  • Einstellung – innerer Zustand: freuen Sie sich im Vorfeld schon auf die Messe und seien sie neugierig, was Sie alles erleben werden und wie Sie erfolgreich sein werden. Damit legen Sie einen weiteren Baustein für den tatsächlichen Erfolg. Denn es wird so werden, wie Sie es sich denken: wenn Sie vorher schon meinen, “Oh Gott, hoffentlich vergeht die Zeit schnell”, haben Sie leider in dem Moment das Geld für die Messe beim Fenster rausgeworfen…

Mehr zum Thema Messeplanung? ErfolgreicheMessebeteiligungGrundlagen

http://www.checkliste.de/unternehmen/marketing-und-vertrieb/messeorganisation.htm

 

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10 Apr

PR-Krisen und deren Prävention

Hilfe eine Krise ist da! Wie gehen wir damit um und was können wir im Vorfeld berücksichtigen? In diesem Beitrag geht es um die Schattenseite des beruflichen Alltags, Krisen-PR. 

Vertrauen ist ein kostbares Gut: es bedeutet Sicherheit der Konsumenten bzw. Kunden. Mühevoll aufgebaut und womöglich schnell zerstört. Es wäre leichtsinnig, sich nicht auf den Notfall vorzubereiten.  Und bedenken Sie: Im Social Media-Zeitalter spielen Geschwindigkeit und Transparenz  wichtige Rollen in der Kommunikation…

Die wichtigste Botschaft: gehören Sie zu “den Guten”!

So einfach und doch offenbar erst klar im Nachhinein: gehören Sie zu den Guten! Das bedingt, sich rechtlich und menschlich korrekt zu verhalten: Löhne angemessen zu zahlen, Vorschriften und Gesetze einzuhalten, niemanden zu gefährden, sich laufend für noch bessere Abläufe engagieren  und  kein “Schwein” zu sein (wie es mal trefflich ein Ex-Sportler formulierte, der ins Management wechselte, auf die Frage, wie werde ich erfolgreich und glücklich).

Und wenn es dann doch passiert….

Szenarien – vielfältige Ursachen, warum Krisen-PR gefragt ist

Niemand ist davor gefeit: Unfälle passieren, Stimmungen in einer Branche führen womöglich zu einem Solidaritätsstreik im eigenen Unternehmen, es passieren Produktionsfehler, Managementfehler, Oder eine Standortschließung ist notwendig bis hin zu einem Angriff eines ehemaligen Mitarbeiters, der enttäuscht wurde. Was alle Szenarien vereint:  es gilt sofort zu handeln!

Handeln – aber wie? Was mache ich in der Krise oder was lieber nicht?

Nicht gut ist es, wenn der erste Reflex ist zu leugnen. Also hier stecken schon zwei “dont´s” drinnen: Reflex und leugnen.  Also zuerst durchatmen (damit wird das Hirn mit Sauerstoff versorgt, hilft ungemein – wir haben mehr Optionen als Flucht oder Kampf..) sofort überprüfen, ob etwas an der Sache dran ist – und das auch so sofort kommunizieren. Ein “Klassiker” ist, dass die Verantwortung sicherheitshalber abgelehnt wird – kommt gar nicht gut! Genauso wenig, wenn die Folgen relativiert werden oder gleich die Kritiker kristisiert werden. Positives Beispiel war dazu Burgerking: ein RTL-Undercover-Journalist zeigte einige Missstände in den Küchen und bei der Bezahlung auf. Was sagte der Chef, Andreas Bork in der ersten Stellungnahme :”Es ist nicht die Zeit, Kritiker zu kritisieren.”  Er handelte in den nächsten Wochen offenbar rasch und entschieden, was er in einer RTL-Folgesendung sehr gut darstellen konnte… Wäre er arrogant gewesen oder hätte keine Betroffenheit gezeigt, hätte er zum Thema Schaden noch eins drauf gesetzt. Mehr dazu auf weld.de

Beispiele, wie schnell kann es gehen…

Thalia: Sie kennen sicher die Großbuchhandlung Thalia. Diese war auf Expansionskurs und wollte eine kleinere Buchhandlung, gleichzeitig ein Verlag offenbar eher “feindlich” übernehmen – der Brief der älteren Besitzerin, der ins Internet gelangte, sorgte für derart Stimmung, sodass Thalia sich nicht nur rechtfertigen musste, sondern am Ende die Geschäftsbeziehungen durch den öffentlichen Druck wieder normalisierte.. Mehr? siehe nachrichten.at

Kitkat: Der Klassiker schlechthin ist natürlich KitKat. Wenn Sie einen guten Magen haben, dann schauen Sie sich selbst den Greenpeace-Spot an: Es geht dabei um die Abholzung indonesischer Urwälder um Palmöl für die Produktion von KitKat zu gewinnen – allerdings verlieren durch die Rodung Orang Utans ihren Lebensraum. Der Spot verbreitete sich weltweit rasend schnell und KitKat bekam so richtig Probleme dadurch. Endergebnis: Bekenntnis, des Konzerns, diese Praxis einstellen zu wollen. Video auf vimeo.com

Henkel: Es reicht aber oft schon weniger. Zum Nachlesen amüsant sicher nicht jedoch für Henkel: Es wurde ein Wettbewerb zur Flaschengestaltung von Pril ausgeschrieben, mit der Information, dass der meist gevotete Entwurf zu einer Sonder-Edition führen würde; Naja, Spaßvögel gibt es immer! Achtung! In dem Fall voteten die User für einen ungewöhnlichen Entwurf: ein stilisiertes Brathähnchen auf hellbrauner Flasche und der Schriftzug „schmeckt nach Brathähnchen“. Was taten die Zuständigen? Sie änderten kurzerhand die  Spielregeln und wählten einen Blümchen-Entwurf aus. Der Shitstorm kam postwendend. Der Fehler? Erstens wurde offenbar  die Spielregeln nicht sehr genau überlegt und zweitens kein Dialog mit den TeilnehmerInnen geführt. Geht natürlich gar nicht, das kostet….. Weiteres auf spiegel.de

horizont.net

horizont.net

VW: Auch VW ist hier kein rühmliches Beispiel; wenn auf offizielle Fragen keine Statements abgegeben werden, nur eigene Pressemeldungen eine einseitige Kommunikation darstellen, keine Ansprechpartner genannt werden, steigert das sicher nicht die Sympathie der Medien….  siehe wallstreet-online.de

Natürlich gibt es auch gute Beispiele für Krisen-PR:

German Wings hat nach dem Absturz der Maschine in den französischen Alpen genau das Gegenteil getan und klare Ansprechpartner genannt, war sofort (sehr betroffen) vor Ort und in Dauer-Kommunikation. Ein Lehrbeispiel von guter Krisen-PR! Artikel auf faz.net

Otto: Gut gemacht auch der Otto-Katalog. Auch hier ging es um einen Wettbewerb – in dem Fall für die Titelseite –  und auch hier voteten die User für ein Spaßfoto. Zu sehen ein Mann mit blonder Perücke, Frauenkleider – gar nicht richtig gestylt. Der Otto-Katalog akzeptierte das und wählte den „Der Brigitte“ und punktete damit ungemein! Artikel auf spiegel.de

Vier schnelle Hinweise, wenn es denn doch passieren sollte:

  • ) Check Relevanz (Womöglich nur ein Internet-Troll?), Reichweite des Bloggers?
  • ) In Ordnung bringen
  • ) Offenheit
  • ) Aktive Kommunikation nach innen (Betrieb) und außen (Öffentlichkeit)

 

Was können Sie schon jetzt (!!) vorbereiten für Ihre professionelle Krisen-PR ?  Vier Strategien zur Vorbereitung.

1. Strategie Krisen-PR – Prävention:

Überhaupt das Wichtigste – neben der Botschaft, besser zu den “Guten” zu gehören: Regelmäßige PR und Austausch mit relevanten Gruppen und Akteuren (Politik, Verwaltung, NGOs..)  durchführen. Denn wenn Sie vorher nichts kommunizieren wird es im Notfall mühsam! Es entstehen viel leichter Gerüchte und Behauptungen. Und sich erst dann “Freunde” verschaffen wollen, geht sich nicht mehr aus! Wenn Sie vorher regelmäßig kommuniziert haben, dann wissen Sie auch, wen Sie gleich anrufen um die wichtigen Akteure selbst zu informieren und damit womöglich vielen gleich Wind aus den Segeln zu nehmen.

Denn natürlich sind heute viele Akteure auch NGOs, Journalisten/innen, KonsumentenschützerInnen, Blogger sehr gut vernetzt – und es wird schnell mal gerne ein “Skandal” verbreitet…

Also bauen Sie schon heute auch selbst Reichweiten auf – über Facebook, Twitter, etc. Im Social Media-Zusammenhang geht es immer um Menschen. Vielleicht überlegen Sie, schon jetzt einen  internen “Brand Ambassador”, eine/n Markenbotschafter/in aufzubauen, der oder die zum Sympathieträger werden könnte. Mit Persönlichkeit punkten, ist eine Vorfeld-Strategie..

2. Strategie Krisen-PR – Prävention

haben Sie schon mal an Medientraining gedacht? Auch das wäre günstig VORHER zu absolvieren, damit Sie nicht noch zusätzliche Sympathie-Punkte durch einen unprofessionellen Auftritt verlieren.. Basic für Krisen-PR.

3. Strategie Krisen-PR – Prävention:

schon heute ein interner Check um Krisen zu vermeiden:

Haben wir Leichen im Keller? Entsorgung!

Wo haben wir womöglich Schwachstellen? Kann ich diese verändern oder wie würde ich diese einem Dritten erklären?

4. Strategie Krisen-PR – Prävention:

ich nenne es den  “Rot-Kreuz-Plan”:

  • Kontaktliste erstellen – welche Akteure sollten von uns selbst dazu etwas hören?
  • Welche Journalisten/innen rufen wir an?
  • Sprachregelung – wer spricht zu wem?
  • Haben wir einen Krisenstab definiert?
  • Ganz wichtig: Wie werden Mitarbeiter/innen informiert? Die sollten die Sache nicht aus den Medien erfahren, weil sie alle auch Firmenbotschafter/innen sind!
  • Haben wir auch Foto-  oder Filmmaterial?

 

Damit hätten Sie “Ihre Hausaufgaben” fürs Erste gemacht. Hoffentlich brauchen Sie diese nie abrufen…

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27 Mrz

Entweder Kommunikation oder single

Rezept für gute  Kommunikation 

In diesem Blog erhalten Sie drei Empfehlungen, die Ihnen im Alltag für Ihre gute Kommunikation weiterhelfen.

Wir lernen viel. Sehr viel sogar. Nur leider meistens wenig über Kommunikation. Das ist insofern seltsam, als wir doch nur dank der Kommunikation mit anderen Menschen interagieren können. Wir lernen weder, wie wir Kinder richtig erziehen, eine Beziehung führen oder im Business mit anders denkenden umgehen. Wohin nicht gute Kommunikation führt haben wir schon in der Familie oder im Beruf erlebt und beobachten gleichzeitig auf der großen Weltbühne..

Ich finde, Basics zur Kommunikation sollten schon unsere Kinder in der Schule lernen!

Aber besser spät, als niemals 🙂

Empfehlung 1: Sich klarmachen, dass jeder anders tickt

Es ist eben so, dass jeder völlig anders groß geworden und sozialisiert wurde – in der Hirnforschung spricht man von “Verschaltungen” im Gehirn. Also wir sind einfach geprägt dadurch, was wir früher wahrgenommen und gelernt haben.  Nur leider hat jede/r völlig unterschiedliche Wege beschritten, die zu unterschiedlichen Werten, Überzeugungen, inneren Glaubenssätzen, Filtern etc. geführt haben. Insofern ist es eh ein Wunder, wenn zwei oder mehrere sich halbwegs verstehen  :-).

Wichtig ist, sich selbst zu verinnerlichen, dass die Welt, wie wir sie selbst wahrnehmen, nur unsere Welt ist. Jede/r sieht sie anders. Das Gute daran ist: hurra, wir können uns auch unsere Welt gestalten, wir bestimmen, ob wir uns aufs Positive konzentrieren (und den Regenbogen sehen), oder doch nur ärgerlich wahrnehmen, dass es regnet.

Wir sind unser eigener Regisseur unsers Lebens. Ja, das bedeutet auch Verantwortung für uns selbst übernehmen. Große Sache. Und dann sollen wir auch noch auf “die Anderen” schauen… JA! Denn das bedingt gute Kommunikation.

Die Herausforderung dabei: neugierig zu bleiben, wie andere die Welt sehen und Lust haben, in deren Welt einzutauchen um besser zu verstehen. Wie das geht? FRAGEN!!!

Und versuchen, sich mal bewusst  in die Lage des anderen zu versetzen. Was sieht der Andere? Was hat er oder sie verstanden und wahrgenommen?  Wer hat dann “Recht”?  Viel Spaß, das Abenteuer Kommunikation beginnt….

Empfehlung 2: Positiven, inneren Zustand aufbauen

Ganz wichtig vor jedem Gespräch – check, wie ist mein innerer Zustand? Wie gehts mir gerade? Wenn ich noch ärgerlich vom letzten Telefonat bin und diesen Ärger nicht bewusst “entsorge” werde ich ihn leider zum nächsten Gespräch mitnehmen und dort abladen. Gar nicht gut!

Im Coaching lernt man, wie man sich wieder positiv auflädt. Welcome! Oder, schon mal probiert, ein paar Minuten trotz Ärger zu lächeln? Interessanterweise übernimmt der Geist vom Körper das Signal “ist eh alles fein”!  Also die Wechselwirkung von Körper und Geist ist ja den Meisten bekannt …. aber auch bewusst, wie wir uns damit selbst steuern?? Hängende Schultern oder Mundwinkel, schlurfende Schritte – weg damit! So entsteht sicher kein guter, innerer Zustand! Und dieser ist notwendig, BEVOR sich wichtige Dinge tun…

Empfehlung 3: Wertschätzung, Wertschätzung, Wertschätzung

Es ist halt so: die Menschen wollen, dass sie Wertgeschätzt werden. Warum es uns so schwer fällt, ein Lob auszusprechen oder den Menschen hinter der Tätigkeit zu sehen? Ich weiß es nicht – und vergesse es auch öfters…. nicht gut!  Wertschätzung ist ein door-opener! Und damit meine ich nicht “schleimen” sondern den Gegenüber für irgendetwas in dem Moment wertzuschätzen, wenn es nicht sowieso offensichtlich ist. Vielleicht weil er oder sie sich für ein Thema engagiert (auch wenn das Engagement nicht unserer Meinung entspricht – immerhin, wie viele Menschen engagieren sich schon…) oder Aufmerksamkeit auf einen Punkt legt (nochmals: auch wenn für uns ein anderer Punkt wichtig ist, immerhin geht es um das Thema “Aufmerksamkeit”.) Und Wertschätzung zu geben, kann man üben! Wird sicher interessant, wenn Sie damit Ihr Umfeld überraschen 🙂

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08 Mrz

Die Reise_eine Agenturstory zur Gründung

Die Reise bis in des Apfels Gehäuse am Spittelberg

Hier geht es darum, wie Cox Orange am Spittelberg entstand…eine kurze Agenturstory

Rückblende zur Agenturentstehung

Schon mal eine Tischlerei übernommen? Nein? Ich davor auch noch nicht… Es war ein Sprung ins kalte Wasser, die Selbständigkeit. Ob meinem Mann dieser Sprung als ehemaliger (sehr erfolgreicher) Turmspringer leichter fiel, sei dahin gestellt. Es brauchte schon etwas Mut, sich ins unbekannte Terrain zu wagen. Weg von der (vermeintlichen) Sicherheit aus dem Angestelltenverhältnis hinein ins Abenteuer. Denn trotz aller Vorbereitungen war er emotional schon mit vielen Schmetterlingen begleitet, der Aufbau der eigenen Firma. Doch der Treiber dahinter war stark genug: “wir machen unser eigenes Ding!” Bereit alles zu geben und Neues kennen zu lernen.

Resumée nach 20 Jahren:  ich würde es wieder tun!

Im Lebensbuch blättern

Basierend auf dieser Entscheidung haben sich unterschiedliche, neue Seiten in meinem Lebensbuch eröffnet  – die Eröffnung der zweiten Firma, der  PR-Agentur “Prehofer-Relations”,  als Vorgängerin zu Cox Orange, die Karriere in der Wirtschaftskammer bis hin zur Abgeordneten zum Nationalrat. Das war zwar nicht geplant – aber spannend, aufreibend, es gab viel zu lernen –  von “wie sage ich es….” bis zu “wie schütze ich mich vor  Emotionen”.

Kommunikation als Konstante

So unterschiedlich die Aufgaben und Funktionen auch waren, eine Konstante zieht sich wie ein roter Faden durch die letzten Jahre: es ging immer um Kommunikation.  Und das ist die eigentliche Agenturstory. Ob es der Aufbau der Tischerei mit einer eigenen Website 1995 (!!) war, der Themenaufbau “Kreativwirtschaft” in Österreich für die WKO oder die Gespräche mit Abgeordneten aus Nordafrika im Rahmen meiner Tätigkeit im außenpolitischen Ausschuss im Parlament. Bis hin zur Themen-Weiterentwicklung von Franchising in Österreich.

Was habe ich gelernt?

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg….

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