10 Aug

Wie Sie Zeit sparen und Ihre PR-Projekte erfolgreich abwickeln

In diesem Text geht es darum, wie wir durch Partner Zeit sparen und gleichzeitig durch deren Know-How profitieren können.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die uns große Vorteile verschaffen – dazu gehören für mich  Geschäftspartner/innen, die entweder unsere eigene Leistung ergänzen oder Partner – Firmen, die unsere Abläufe vereinfachen.

Mit dem Partner: von klein zu groß

Damit meine ich in unserem Fall z.B. Firmen, die uns mit guter Grafik, Fotos, Film-Know-How oder Marktforschung  als Partner zur Seite stehen und zum anderen Firmen, die uns mit SEO, google adwords oder Logistik unterstützen.  Der Nutzen liegt auf der Hand: durch Partner  kann auch eine kleine Firma ein großes komplexes Leistungsspektrum erbringen und dem Kunden und sich selbst durch erprobte work-flows  gleichzeitig  Zeit sparen helfen.

Durch den Partner: Zeit sparen!

Zeit sparen  zB auch in der Produktion und dem Versand von Drucksorten: Mail Boxes ETC. (MBE) ist einer unserer Partner.  Wir übergeben einen Druckauftrag und die folgende Logistik übernimmt MBE. Praktisch auch, wenn es um Weihnachtsbriefe geht, wo ein give away mit einem Brief  an Hunderte Adressen geschickt werden soll. Früher sind wir dann alle in der Agentur ins Feeling eines Postmanns (gibts Postfrauen??) eingetaucht und haben gedruckt, gefalzt, kuvertiert und womöglich noch ans give away Mascherln angebunden. Das ist definitiv vorbei (und nicht nur, weil sich vieles in die digitale Welt verlagert hat).  Die Kollegen von MBE kommen zu uns, holen alles ab (oder organisieren und drucken sowieso selbst) und verschicken dann. Unser Vorteil? ZEIT-GEWINN! Und die kostet bekanntlich….

http://www.mbe.at

Gemeinsam statt einsam…

Wenn ich an unsere Partner für Grafik, Film und Fotos denke,  ist mir deren Anteil an unserem Erfolg sehr klar. Sie bringen eigene Ideen,  Know-How und Ihre Freude am gemeinsamen Schaffen ein, sodass unser PR-Projekt in Summe definitiv mehr ausstrahlt, als wir es alleine realisieren hätten können.

Dazu braucht es natürlich kompetente Partner – und eine gute Chemie. Mit dieser ausgestattet, bringen einfach alle mehr Spirit ein und in Folge finden auch sehr effiziente und erprobte  Abläufe statt. Wir haben über Jahre dieses Partner-Netzwerk auf- und ausgebaut. Wir müssen einem Kunden nicht alle Leistungen verkaufen, wir sind flexibel – können jedoch mit unseren Partnern alle Kommunikationsleistungen abdecken. Der Vorteil für den Kunden liegt natürlich auch darin, mit uns einen Ansprechpartner zu haben, der ein Auge darauf hat, dass die definierte Strategie von allen verfolgt wird und das Projektmanagement gut funktioniert.

Summa summarum: Es zahlt sich wirklich aus, sich mit guten Partnern zu umgeben!

http://www.cox-orange.at

 

29 Mrz

Wozu PR?

Was bringt mir PR?

In diesem Beitrag geht es um die Frage, ob Public Relations (PR) heute noch Nutzen stiftend sind. Von einer, die den Nutzen nicht in Frage stellt….

Angeregt zu diesem Beitrag hat mich ein guter Bekannter, der in einer launigen Minute fallen ließ: “ich habe mich immer schon gefragt, wozu wir PR überhaupt brauchen.” Nach einem Moment des tiefen Durchatmens meinerseits wurde mir bewusst, dass wir (ich auch!) eben die in der PR-tätigen, uns vielleicht zu sehr auf die Abwicklung diverser Kommunikationsaktivitäten konzentriert haben ohne immer wieder auf die Auswirkungen hinzuweisen bzw. darauf, was sein kann, wenn wir nicht strategisch und regelmäßig kommunizieren.

PR ist eine Investition 

Es soll schon vorgekommen sein, dass sich Auftraggeber von der PR etwas anderes oder mehr erwartet haben. Sofortige Umsatzsteigerung, schnelle Ergebnisse, sichtbar in allen Medien.  Die Wahrheit ist, PR ist eine langfristige Investition in ein Unternehmen oder ein Thema. Natürlich gibts manchmal einen lucky punch mit einem großen, feinen Artikel, der prompt etwas Positives für den Kunden erreicht  – seriöse PR verspricht jedoch so etwas nicht! Denn wir zahlen Journalisten/innen nicht für die Aufnahme unserer Message, wir können auch nichts “bestellen” oder “platzieren” – wir können und sollen (!) regelmäßig und professionell informieren. Wir hängen auch – trotz womöglich “guter” message – vom Platz im Medium ab, davon ob kürzlich etwas Ähnliches berichtet wurde oder ein aktuelles Geschehen gerade alles überstrahlt und den meisten Platz im Medium zugesprochen bekommt.  Oder zu meinen, einmal auf einer Messe auszustellen und damit alle Absatzprobleme gelöst zu haben , wäre kurz gegriffen!

Präsent sein – und das regelmäßig !

Ob klassische Medienarbeit (Presseaussendung, Pressekonferenz…) oder z.B. Veranstaltungen, über man im Netz positiv spricht oder regelmäßige Facebook-Postings bringen, weiß man vor spätestens dann, wenn eine “Krise” ausbricht. Dann wird nämlich zum Unternehmen auf allen Kanälen recherchiert. Ist nichts zu finden, entstehen leichter Gerüchte oder Behauptungen…

Von der PK zu FB

War es früher die klassische Pressekonferenz (die es heute übrigens sehr wohl auch noch gibt, natürlich aufwändiger zu organisieren, weil a) viele Redaktionen kleiner geworden sind, daher Zeit ein großes Thema ist und b) es eine andere Akzeptanz für online vermittelte Infos gibt.) sind es heute, neben der Medienarbeit  online-Kampagnen oder Netzwerk-Aktiväten  bzw. Events, die in der PR je nach Agenturausrichtung zu Hause sind.

Reputation aufbauen

Was sich nicht verändert hat, ist die Aufgabe, für das eigene Unternehmen, für die eigene Marke einen Bekanntheitsgrad, Image,  Reputation aufzubauen und diese laufend frisch zu halten.  Wenn keinerlei Beziehung zu den Medien, Journalisten/innen und zur Öffentlichkeit aufgebaut wurde, wird es (noch) schwieriger, in der Vielfalt der Angebote und Aktivitäten wahrgenommen zu werden bzw. wenn mal was passiert, dann können keine Hintergrundgespräche retten, was zu retten ist, weil das womöglich gebashte Unternehmen es noch nie der Mühe Wert fand, vorher diese Kontakte aufzubauen und zu pflegen.

Königsklasse Berichterstattung

Ich denke, dass doch den meisten in der Wirtschaft Tätigen bewusst ist, dass Artikel (online oder gedruckt), die sich positiv über ein Unternehmen oder deren Produkt äußern, noch immer die Königsklasse in der Kommunikation sind. Denn um vom Journalisten wahrgenommen zu werden, muss die Botschaft wirklich gut und neu sein  und die Agentur auch  dahinter sein, dass sie unter den 300 täglichen Mails des Empfängers nicht untergeht.   Dass ein Artikel in Folge glaubwürdiger in der Wahrnehmung des Rezipienten ist, als ein Inserat, ist sicher nachvollziehbar.  Und dazu: ganzseitige Inserate kosten schnell € 10.000,-   also ein vielfaches einer Presseaussendung, die vielleicht zusätzlich mehrfach von Medien übernommen wurde.

Nicht, dass ich die Bedeutung klassischer Werbung schmälern möchte. Im optimalen Fall setzt das Unternehmen auf ein ausgewogenes Marketing-Mix (und das ist eine Kunst!). Wobei alle Agenturen, meiner Ansicht nach, ob PR oder Werbung, gefordert sind, sich noch mehr  mit dem digitalen Raum zu beschäftigen, denn dort spielt auch großes Stück der “Musi”.

Gute PR ist heute noch umfangreicher

Die Stärke der guten PR ist, dass sie,  ohne zu “schreien”, wesentlich dazu beitragen kann, ein bestimmtes Image oder den Bekanntheitsgrad auf- und auszubauen. Das gilt heute wie damals. Nur sind die Mittel vielfältiger geworden. Heute ist die Kommunikation zusätzlich direkter, der Kunde gibt feedback, bewertet und beeinflusst andere Kunden.  Der Begriff “Public Relations” bekommt  dadurch eine neue Dimension, denn die “öffentlichen Beziehungen” sind jetzt noch viel umfangreicher. Ein Grund mehr, danach zu trachten, zu “den Guten” zu gehören. (Gut im Sinne von Qualität liefern, korrekt sein, Werte leben)

Wie werde ich von Medien wahrgenommen?

Um in dieser Vielfalt der transportierten Botschaften wahrgenommen zu werden braucht es eine seriöse Informationspolitik, Kreativität und KnowHow.  Dann werden auch die Journalisten/innen, die nach wie vor ein wesentlicher Gatekeeper zur Öffentlichkeit sind, diesem Unternehmen zuhören und im besten Fall positiv darüber berichten. Nachsatz: ein ordentliches Pressefoto hilft auch ungemein 🙂

www.cox-orange.at